NICHTS IN RAVENSBURG ZU HOLEN

Freitag 02.04.2021・19:30 Uhr
Ravensburg Towerstars - Lausitzer Füchse
4:2
1:0, 2:1, 1:1

FÜCHSE VERLIEREN MIT 2:4 UND VERSPIELEN DIE ALLERLETZTE CHANCE

DER BERICHT

Was für ein verrücktes Spiel in Ravensburg. Mit 48 Minuten Verspätung begonnen, weil sich ein Linesman beim Aufwärmen verletzte (siehe Specials), war es kein Spiel für Ästheten dieses Sports. Was dann während der nächsten 60 Minuten auf dem Eis passierte, das war teilweise schon recht ungewöhnlich und chaotisch. Ja klar, die Füchse haben verloren, doch hatten sie es aber auch selbst in der Hand, die Punkte heute aus Oberschwaben mitzunehmen. Viel zu viele Strafen, individuelle Fehler und vergebene Chancen verhinderten dies heute. Dazu kamen kuriose und widersprüchliche Schiedsrichterentscheidungen, die keinesfalls zu einem reibungslosen Spielfluss beitrugen. Am Ende jubelten die Ravensburger über einen 4:2 Sieg, der ihnen die Chance auf Platz acht lässt und den wirklich letzten Hoffnungsfunken der Füchse verglimmen ließ. Und wieder einmal betätigten sich die Unsrigen als Serienbrecher, denn die Towerstars konnten nach sieben Heimpleiten drei Punkte in der CHG-Arena einfahren. Die Probleme der Blau Gelben sprach Chris Straube in der Pressekonferenz deutlich an. Undiszipliniertheiten und das schwächste Powerplay der Liga. Das hat auch heute einmal mehr den Erfolg gekostet.

Beide Teams begannen unsicher und mit Fehlern. Den ersten gezielten Schuss gab es erst nach knapp drei Minuten in einer zerfahrenen Anfangsphase. Andrew Clark prüfte Olafr Schmidt im Kasten der Ravensburger. Dann war es Thomas Reichel, der aus dem Slot heraus verzog und im Gegenzug hatte Carruth seinen ersten Einsatz (3.). Als der Anfangsdruck der Ravensburger überstanden war, kamen die Füchse öfter in die Angriffszone. Schwartz schoss rechts vorbei und Döring konnte den Abpraller von der Bande nicht verwerten (6.). Gleich darauf gab es eine zwei Minuten Strafe für Reuß wegen Halten. Doch da hielten sich die Füchse schadlos, obwohl Bettauer und Seifert mit Schüssen von der blauen Linie unseren Hüter zweimal prüften (7./8.). In der 11. Minute hatte Czarnik die Top-Chance zum Führungstreffer, doch er konnte in letzter Sekunde noch am Einschuss gehindert werden. Auch Samanski und Stiefenhofer versuchten es, brachten die Scheibe aber nicht ins Ziel. Erst in der 13. Minute gab es wieder einen Torschuss der Unsrigen durch Martin, doch er zielte zu hoch. Dann gleich doppelte Unterzahl für die Füchse. Reichel und Brad Ross mussten gleichzeitig auf die Strafbank. Reichel wegen Haken und Ross wegen Übertriebener Härte und Unsportlichen Verhalten gleich vier Minuten (14.). Und da ließen sich die Heimischen nicht lange bitten. Czarnik traf nach 12 Sekunden von links genau ins obere rechte Eck zum 1:0 (15.). Noch in der gleichen Minute musste Samanski wegen Beinstellen zwei Minuten zuschauen. Bei 4 gegen 4 traf Schwartz den Pfosten (16.).Eine dicke Möglichkeit nutzte Tomas Andres nicht, der frei vor Schmidt am Towerstars-Hüter scheiterte (19.). Die letzte Möglichkeit im ersten Drittel hatte Rylan Schwartz, dessen Schuss von links von Schmidt mit dem Schoner gerade noch abgewehrt werden konnte. Den Nachschuss von Pozivil aus ganz spitzem Winkel hielt der Ravensburger Schlussmann mit der Pausensirene.

Nach dem Pausentee gaben die Füchse den Ton an. Zunächst scheiterte Clark am Ravensburger Hüter, doch danach nutzte Martin das Durcheinander im Slot und traf nach genau 60 gespielten Sekunden zum 1:1 Ausgleich. Doch die Druckphase war nur von kurzer Dauer. Kolb prüfte mit einem Schuss von rechts unseren Hüter (22.). Auf der Gegenseite scheiterte Reuß gleich zwei Mal an Schmidt (26.). Jetzt machten die Heimischen wieder ordentlich Druck. Pompei zog von rechts ab doch Mac parierte (27.). Auch Kolb scheiterte mit einem Tip-In Versuch (29.). In der 30. Minute zeigte Carruth bei einem Konter der Ravensburger seine überragende Klasse. Erst war es Pompei der von unserem Hüter mit dem Stock beim Abschluss gestört wurde, den zweiten Versuch von Zucker machte Mac mit dem Schoner zunichte und auch Czarnik kam mit seinem Schuss nicht an unserem Hüter vorbei. Genau in diese Druckphase der Gastgeber fiel das 2:1. Czarnik spielte die Scheibe von der Grundlinie vor unser Tor. Der Klärungsversuch von Nick Ross landete auf dem Schläger von Bettauer. Und der zimmerte das Spielgerät in den oberen linken Winkel ( 32.). In der 34. Minute musste Andres wegen Stockschlag auf die Strafbank. Und wieder schlug Ravensburg zu. Zuvor jedoch hatten die Füchse die Chance zum Ausgleich durch Clark. Den Gegenzug nutzte Kozek eiskalt zum 3:1 in Überzahl (35.). Nach dem folgenden Bully gab es große Verwirrung im Spiel. Schwartz wurde nach dem Anspiel und als das Spiel unterbrochen war von Schiedsrichter Singer in die Kabine geschickt. Nach kurzer Beratung der Unparteiischen kam Schwartz jedoch wieder zurück auf das Eis. Was der Anlass für diese Strafe war bleibt Vermutung. Nach minutenlanger Unterbrechung wurde dann auch wieder Eishockey gespielt. Die Füchse drangen jetzt auf den zweiten Treffer. erst verzog Reichel von links (37.) und dann war es Brad Ross, der aus dem Slot an Schmidt scheiterte (40.). Nur Sekunden vor der zweiten Pause zog Schwartz noch einmal ab, doch Schmidt hatte die kleine Schwarze sicher. Obwohl sich die Füchse in diesem zweiten Drittel steigerten, ging es mit einem 1:3 in die Pause.

Das letzte Drittel begann mit einer Chance für Ravensburg. Henrion verzog freistehend vor unserem Tor (41.). Einen Schuss von der blauen Linie von Geibel parierte Schmidt problemlos (43.) Nach einem folgenschweren Scheibenverlust der Füchse im Angriffsdrittel konterten die Gastgeber und Henrion traf zum 4:1 (44.). Doch die Unsrigen sollten gleich darauf die Chance zum Anschlusstreffer bekommen. Zucker musste wegen Stockschlag auf die Strafbank (44.). Das Powerplay ist jedoch nicht erwähnenswert. Viel passierte nun nicht mehr. Zumindest spielerisch war die Luft aus der Partie. Erst bei einer Strafe gegen Czarnik in der 49. Minute wurde es noch einmal aufregend. Chris Straube nahm Mac Carruth für einen weiteren Feldspieler vom Eis. Und bei 6 gegen 4 traf Clark aus spitzem Winkel zum 2:4 (50.). Dann gab es noch einmal Strafen für beide Mannschaften. Jeweils für Brad Ross und John Henrion wegen übertriebener Härte (52.). Warum auch immer - Ross konnte sich irgendwie nicht beruhigen und nur eine Minute später bekam er zusätzlich 2 plus 10 Strafminuten wegen unsportlichem Verhalten und wegen Beschimpfung von Offiziellen eine Spieldauerdisziplinarstrafe obendrauf ( 53.). Damit war für ihn die Partie beendet. Die Füchse gerieten zwar noch einmal in Unterzahl aber ein weiterer Treffer für die Heimischen viel nicht mehr. Auch die unsrigen konnten trotz empty net und einem weiteren Spieler am Ergebnis nichts mehr korrigieren. Damit blieb es bei der 2:4 Niederlage und dem endgültigen Aus aller Minimalträume auf die Playoffs. Die Statistik

Die Schlüsselszene

Das 3:1 der Towerstars in der 35. Minute. Danach spielten die Puzzlestädter als hätte es nie zuvor sieben Niederlagen in der CHG-Arena gegeben mit viel Selbstbewusstsein und gaben den Vorsprung nicht mehr her.

Verschoben

Fünf Minuten vor dem Warmup-Ende waren die Mannschaften plötzlich vom Eis gegangen. Weil sich ein Linesman beim Aufwärmen verletzte, musste erst für Ersatz gesorgt werden. Er verdrehte sich das Knie und Roman Jung aus Ulm sprang kurzfristig ein und ersetzte seinen verletzten Kollegen. Der Spielbeginn wurde daraufhin auf 20.00 Uhr verlegt und die Mannschaften mussten erst einmal vom Eis. Die Aufwärmzeit für beide Teams wurde dann um 19.30 Uhr fortgesetzt. Aber das Spiel konnte auch um 20.00 Uhr nicht beginnen. Weil Jung zu allem Überfluss auch noch im Stau stand, begann die Partie letztlich erst mit reichlich 45 Minuten Verspätung, aber immerhin mit vier Referees.

Phantom-Foul

Müssen wir jetzt nach dem Phantomtor von Crimmitschau auch noch über ein Phantom-Foul von Ravensburg reden? Nein, wohl eher nicht. Zwar war die Situation nach dem Anstoß-Bully beim 3:1 ziemlich unklar, doch die Bilder von Sprade TV zeigten, dass Rylan Schwartz bei einer Bewegung mit seinem Schlittschuh die Kufen von Herrn Singer touchierte, der daraufhin in die Knie ging. Vermutlich dafür wurde Schwartz vom Referee (etwas voreilig) in die Kabine geschickt. Doch nach ausgiebiger Beratung aller vier Entscheidungsträger durfte unser Top-Scorer wieder am Spiel teilnehmen. Irgendwie passte diese Szene in das Bild des heutigen Spiels, in dem die Gestreiften eine nicht unwesentliche Rolle spielten.

Der Top-Spieler - Robbie Czarnik

Der US-Boy traf zum 1:0 und war auch über die gesamte Spielzeit einer der auffälligsten Spieler. Ständig sorgte er für gefährliche Situationen vor dem Füchse-Tor und setzte seine Sturmpartner perfekt in Szene.

Die Trainerstimmen

Chris Straube: „ Dieses Spiel heute war ein Spiegelbild unserer Saison. Wir sind auf dem ersten Platz, was die Strafzeiten betrifft in der Liga. Wir haben wieder individuelle Fehler in der Defensivzone gemacht und da kann uns auch nicht der beste Torwart der Liga helfen, besonders jetzt, wo er nicht bei 100 Prozent ist. Auch unser Powerplay war schlecht. Da sind wir auf dem letzten Platz der Liga. Mit solchen Statistiken sollte man nicht in die Playoffs kommen. Wir haben selbst im zweiten Drittel die Chance in Unterzahl den Ausgleich zu machen und kriegen einen Konter. Das 1:3 war sehr schmerzhaft für uns. Wir haben dann zwar alles versucht, Torwart raus, wieder rein, wieder raus, wieder rein, aber wir haben keinen Weg gefunden das Spiel zu gewinnen, sondern zu verlieren.“

Marc Vorderbrüggen: „ Es war heute ein sehr wichtiges Spiel für uns. Jeder wusste, worum es geht, denn wir wollten zurück auf den achten Platz. Es war ein verrückter Abend und wir taten uns auch schwer, ins Spiel zu kommen. Wir haben das dann auch ganz gut hinbekommen und letztlich in Überzahl getroffen. Im zweiten Drittel war es etwas zerfahren. Es ging hin und her und wir sind etwas vom Matchplan abgekommen. Wir haben es trotzdem geschafft, in den richtigen Momenten die wichtigen Tore zu schiessen. Im letzten Drittel haben alle einen guten Job gemacht. Der Schlüssel zum Erfolg ist, dass wir es schaffen, auch mal dreckige Spiele zum Erfolg zu bringen. Wir sind alle sehr froh über die drei Punkte.“

Die Statistik

1:0 (14:02) Robbie Czarnik ( James Bettauer , Mathieu Pompei ) PP-2, 1:1 (21:00) Jonathon Martin ( Thomas Reichel , Andrew Clark ), 2:1 (31:35) James Bettauer, 3:1 (34:42) Andrew Kozek ( David Zucker , Olafr Schmidt ) PP-1, 4:1 (43:07) John Henrion ( Joshua Samanski , Pawel Dronia ), 4:2 (50:14) Andrew Clark ( Brad Ross , Rylan Schwartz ) EA SH1

Strafminuten

Ravensburg 4-8 (2-0-6)Weißwasser 10-46 (8-2-36)

Schiedsrichter

Roland Aumüller – Alexander Singer (Christoph Jürgens – unbekannt)

CHG-Arena

Foto: Kim Enderle / DEL2

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