KNAPPE NIEDERLAGE DANK CARRUTH

Donnerstag 11.02.2021・19:30 Uhr
ESV Kaufbeuren - Lausitzer Füchse
5:2
2:1, 1:1, 2:0

FÜCHSE IN KAUFBEUREN VORNE UND HINTEN DESOLAT

DER BERICHT

Die Lausitzer Füchse haben beim ESV Kaufbeuren mit 2:5 verloren. Fasst man das Match in wenigen Worten zusammen, dann haben die Blau-Gelben das „alte System“ gespielt – nur schlechter. Die erste ungünstige Nachricht gab es schon vor der Partie. Denn Nick Ross musste mit einem grippalen Infekt passen. So rückte Luis Rentsch als Verteidiger in die Starting six neben Ondrej Pozivil, im weiteren Spielverlauf aber dann wieder in den Sturm. Moritz Raab kam im Defensivverbund zum Einsatz. Das alles aber kann keine Erklärung dafür bieten, dass den Lausitzern immer wieder fast jegliche Zuordnung in der eigenen Zone abhanden kam. Auch im Spielaufbau und vor dem gegnerischen Tor gelang viel zu wenig. Die Torschussbilanz von 50:19 für den Sieger log nicht. Allein unser Torhüter Mac Carruth, von seiner Vorderleuten viel zu oft im Stich gelassen, hielt das Resultat in Grenzen. Schlussendlich aber gingen auch ihm die Sicherungen durch. Nach 54 Minuten war für unseren Hüter das Match mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe beendet. Er hatte sich nach einem ungeahndeten Stockschlag von Philipp Krauß gewehrt. Ein Blick auf die Strafenverteilung stimmt zumindest nachdenklich. Ursächlich für den Spielverlust aber war allein die Darbietung der Unsrigen, die wirklich recht gut auftraten; allerdings allein in Unterzahl.

Das Spiel hatte kaum begonnen, da lagen die Füchse schon 0:1 hinten. Sami Blomquist nutzte eine Inkonsequenz in der Füchse-Verteidigung zur Führung. Auch in der Folge waren die Allgäuer die spielbestimmende Mannschaft. So musste Carruth in der 3. Minute gegen Krauß klären, der am langen Pfosten zum Einschuss bereit stand aber am linken Schoner unseres Hüters scheiterte. Eine Minute später verhinderte Brad Ross Schlimmeres, als er sich in einen Schuss von Thomas warf. Dann war es der Torschütze, der über rechts ins Angriffsdrittel und vor unser Tor zog, aber an Carruth scheiterte. Noch in Minute sechs waren es erneut Krauß und Lukes, die die Klasse unseres Hüter anerkennen mussten. Die erste Möglichkeit für die Angereisten hatte Andres, der einen Pass der Kaufbeurer im Angriffsdrittel abfing und abzog. Sein Schuss ging aber links vorbei (8.). Wenig später gewann Tobias Wörle den Kampf um die Scheibe in unserem Drittel. Sein Zuspiel bekam Gracel und der bediente Blomquist. Sein Blueliner landete im rechten oberen Eck unseres Tores zum 2:0 (9.). Die erste Strafe gab es in der 10. Minute für Kania wegen Stockschlags. Doch Kaufbeuren konnte keinen Nutzen daraus ziehen obwohl Chancen durch Lammers und Oppolzer vorhanden waren (beide 10.). Noch in der Überzahl dezimierten sich die Heimischen selbst. Blomquist musste wegen Hakens auf die Strafbank. Aber auch die Füchse konnten in der anschließenden Überzahl nichts bewirken. Ein Schwartz-Schuss am Tor vorbei war alles. In der 13. Minute klärte Mac Carruth in letzter Sekunde gegen Voit mit dem Schläger . Zuvor vertändelte Kerbashian im eigenen Drittel die Scheibe, doch unser Goalie bügelte den Fehler bravourös wieder aus. Dann gab es noch eine Strafe gegen Döring wegen Hakens, doch Kaufbeuren konnte sich auch diesmal nichts Zählbares erspielen. Auch als Schwartz für zwei Minuten auf die Strafbank musste (18.) hielten sich die Füchse in Unterzahl schadlos. Dafür ging aber die Post ab, als Schwartz wieder auf dem Eis stand. Er bekam die Scheibe in der neutralen Zone, legte sie sich per Bogenlampe über Tobias Wörle vor und gab Gas in Richtung Meier-Tor. Er sah den mitgelaufenen Ludwig Nirschl und der schob zum 1:2 ein(20.). Damit ging es in die erste Pause.

Ins zweite Drittel starteten die Füchse wacher. Auch wenn Spurgeon zuerst Carruth prüfte (22.), so spielten die Füchse jetzt besser. Nach einer Chance durch Voit, der aus Fünf Metern an Carruth scheiterte (23.), war es auf der Gegenseite Nino Kinder mit einem Schuss links am Kaufbeurer Kasten vorbei (24.). In der 25. Minute bediente Lukes den mitgelaufenen Thomas, der aber an Carruth nicht vorbeikam. Erst wieder in der 27. Minute war es Nino Kinder, der nach einem Schuss von Reichel per Rebound den Kaufbeurer Goalie prüfte. Doch praktisch im Gegenzug erzielte Brandon Gracel das 3:1 (27.). Aber es dauerte nur gut zweieinhalb Minuten bis der alte Abstand wiederhergestellt war. Luis Rentsch brachte den Schuss von Stephane Döring, der sich herrlich über die rechte Seite durchsetzte und den Meier nur prallen lassen konnte, im Kaufbeurer Tor unter (29.). Die Partie wogte jetzt hin und her, wobei sich Kaufbeuren wieder mehr Spielanteile sicherte. Nach einem Konter der Allgäuer, den Gracel abschloss, gab es zwar einen Videobeweis, doch schon in der Originalfassung war zu sehen, dass Carruth den Schuss parierte. Also kein Treffer. Kurz darauf musste Sami Blomquist wegen Hakens für zwei Minuten auf die Strafbank. Doch Überzahltreffer waren(noch)Fehlanzeige. Zwei Schüsse jeweils von Andres und Kania verfehlten bei Überzahl ihr Ziel (30.). Bis zur Drittelsirene passierte nicht mehr viel. Auch Torchancen waren Mangelware. Kerbashian musste dann wegen Spielverzögerung in der 36. Minute für zwei Minuten zuschauen. Aber auch Kaufbeuren brachte in numerischer Überlegenheit nicht viel zustande. Das Drittel beendeten die Füchse auch in Unterzahl, weil Pozivil wegen Behinderung eine kleine Strafe absass. So ging es mit einem knappen 2:3 Rückstand und Unterzahl in die zweite Pause.

Die Torschussstatistik nach 40 Minuten war deutlich mit 35:13 Schüssen pro Kaufbeuren zu lesen. Da war klar, dass es bis hierher vornehmlich Mac Carruth zu verdanken war, dass es nur 2:3 stand. Aber über ihn wird noch zu reden sein. Im letzten Drittel war es Nick Walters, der zuerst auf das Kaufbeurer Tor feuerte. Aber sein Schuss ging rechts vorbei. Und auch Brad Ross scheitert an Meier mit seinem Versuch aus bester Position (beide 42.). Nach dem anschließenden Bully mit Puckgewinn für Kaufbeuren ging Voit über links in die Angriffszone, ließ Bennet Roßmy nicht gut aussehen und passte auf den im Slot frei stehenden Thomas. Der knallte das Hartgummi humorlos zum 4:2 in die Maschen (43.). Die Vorentscheidung am heutigen Tag. Auch wenn noch genügend Zeit war, um das Ergebnis zu korrigieren, so hatte man heute nicht den Eindruck, das es den Füchsen gelingen sollte, dem Spiel noch eine Wendung zu geben. Kaufbeuren hingegen spielte nun sicher und weiter gefährlich. Wörle prüfte Carruth (44.) und Sturm verzog aus zentraler Position über unser Tor. In der 51. Minute musste Martin vor der Strafbank einen heftigen Check von Oswald gegen den Kopf einstecken, der von den Referees leider ungeahndet blieb. So kam in den letzten Minuten viel Härte und unnötige Brisanz ins Spiel. In der 52. Minute war es Spurgeon, der von schräglinks einfach vor das Füchse-Tor spielt, wo Krauß verpasste und die Scheibe äußerst knapp am linken Pfosten vorbeistrich. Dann in der 54. Minute stand Mac Carruth im Focus der Schiedsrichter und Zuschauer. Eine scheinbar harmlose Situation eskalierte, weil Carruth mit dem Handschuh auf dem Puck von Krauß attackiert wurde. Der Stürmer schlug mit dem Schläger noch einmal nach und das mag kein Torwart der Welt. Unser Hüter griff sich den „Sünder“ ziemlich harsch. Für die Schiedsrichter zu vehement. Und da noch weitere Mitspieler an der Szene beteiligt waren, war die Situation ziemlich unübersichtlich. Deshalb gab es nach kurzer Beratungspause nur Strafen für Krauß und Mac Carruth. Zwei Strafminuten für den Kaufbeurer und weil der sich verletzt hatte 2+2+Spieldauer für Mac Carruth, für den das Spiel damit beendet war. Bitter für den besten Fuchs am heutigen Tag. Also musste jetzt Erik Steffen für die letzten Minuten ins Heiligtum. Und er durfte sich nicht lange mit dem Kaltstart aufhalten. Bei Schüssen von Sturm und Spurgeon war er zur Stelle (55./56.). Wer jetzt aber dachte, schlimmer geht nimmer, wurde eines Besseren belehrt. In Minute 57 bekam Jon Martin vier Minuten (also 2+2) wegen Hohen Stocks und fünf Sekunden vor Ende auch noch Stephane Döring 2+2 für übertriebene Härte und Beschimpfung von Schiedsrichtern. Mit 5 gegen 3 ließen sich die Kaufbeurer nicht lange bitten und erzielten zu allem Überfluss auch noch das 5:2 eine Sekunde vor der Sirene. Somit bleiben heute nicht nur die Füchse in Kaufbeuren, sondern auch die drei Punkte.

Schlüsselszene

Erster Angriff, Schuss und Nachschuss, keine wirkliche Gegenwehr – das 0:1 nach 32 Sekunden war schon der Weichensteller, wobei die Gastgeber hätten direkt mehrfach nachlegen können. Das verhinderte lange allein unser Goalie.

Sportsgeist

Dass es für die Lausitzer Füchse möglich wurde, etwas „reisesparend“ an zwei aufeinanderfolgenden Tagen die beiden Auswärtsspiele im Süden der Republik absolvieren zu können, war dem ESVK zu verdanken, der nicht auf ein Dienstag-Spiel bestand. Unter diesem Aspekt war die eine oder andere „Frust-Aktion“ der Ostsachsen kein angemessenes Dankeschön.

Formschwäche

Betrachtet man die Strafenverteilung und die Konsequenz in der Regelauslegung, dann hatten die Unparteiischen einen nicht wirklich so viel besseren Tag als Weißwasser erwischt. Ein Beinstellen gegen Reichel, ein Haken gegen Kerbashian – beides im ersten Drittel; ein Schläger im Gesicht von Reichel, ein Stockschlag gegen Carruth, mit dem die Scheibe wieder frei wurde – zwei Szenen aus dem zweiten Drittel; ein Check gegen den Kopf von Martin, der Stockschlag gegen Carruth vor dessen Revanche – jeweils im letzten Drittel. Strafen dafür blieben praktisch Fehlanzeige. Nur Krauß bekam noch zwei Minuten, die zuvor nicht angezeigt waren, sondern erst nach der Attacke von Carruth ausgeurteilt wurden. Das fehlende gleiche Maß war – um es nochmals zu sagen – aber definitiv nicht spielentscheidend.

Lernzeit

Vielleicht war es aus der Verteidiger-Not geboren, vielleicht aber auch ganz bewusst zu Lernzwecken so entschieden: Jedenfalls kam Moritz Raab in seinem erst vierten Spiel für den EHC auch in Unterzahl zum Einsatz.

Powerlosplay

So viel Überzahl (etwa insgesamt fünf Minuten) gab es für die Füchse nicht. Passiert aber ist in dieser Zeit so gut wie gar nichts.

Der Top-Spieler: Sami Blomqvist

Als wäre er nie weg gewesen… Kaufbeurens Tor-Finne traf in Spiel drei nach seiner langen Verletzungspause gleich doppelt und assistierte einmal. Das Nach-Pausen-Trefferkonto steht so bei fünf Buden. Blomqvist forderte die Scheiben, verteilte sie, suchte immer den schnellen Abschluss und war sich auch nicht zu schade, hart zu verteidigen. Vier der sechs Hausherren-Strafminuten gingen auf sein Konto.

Die Trainerstimmen

Rob Pallin: „Wir haben ein sehr gutes erstes Drittel gespielt. Allein da wurden 20:5 Schüsse für uns gezählt. Aber der Torhüter der Füchse hat super gehalten. Das Gegentor 30 Sekunden vor Drittelende hat mir dann gar nicht gefallen. Aber wir haben diesen Spielabschnitt wenigstens gewonnen. Die Jungs haben heute schnell, mit viel Herz und in allen drei Zonen sehr engagiert agiert. Mit Markus Schweiger haben wir einen sehr wichtigen Spieler verloren, der viel Geschwindigkeit in unsere Top-Reihe bringt. Auch Philipp Krauß musste schwer angeschlagen passen. Es gibt Szenen, die gehören einfach nicht zu diesem Sport.“

Chris Straube: „Wir haben nicht gut angefangen und zu viele kleine Fehler gemacht. Das hat dann Kaufbeuren auch direkt genutzt. Zudem haben wir viele Strafzeiten bekommen. Daran sind wir selber schuld. Letztes Wochenende hat unser System besser funktioniert. Heute waren es zu viele Fehler. So haben wir die Gegentore bekommen und mussten immer hinterherlaufen. Wir werden heute gut essen und gut schlafen und das Spiel dann morgen früh auswerten, um es in Bad Tölz besser zu machen.“

Foto: Benjamin Lahr / DEL2

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