KEINE ÜBERRASCHUNG AM MAIN

Sonntag 09.01.2022・18:30 Uhr
Löwen Frankfurt - Lausitzer Füchse
6:4
1:1, 1:1, 4:2

FÜCHSE UNTERLIEGEN FRANKFURT MIT 4:6

DER BERICHT

Vier Tore in Frankfurt beim einzigen DEL2-Aufstiegsaspiranten muss man erst einmal schießen. Unsere Lausitzer Füchse schafften das heute, und gingen dennoch leer aus. Die spannendste Frage vor dem Match lautete ja, mit welchem Team und welcher Power die Schützlinge von Trainer Bo Subr nach der (auch trainingslosen) Corona-Quarantäne-Pause zurückkommen würden. Ganz klar: Ein Eishockey-Feuerwerk wurde im Löwen-Käfig nicht gezündet. Die Gastgeber steigerten sich allerdings von Spielabschnitt zu Spielabschnitt und hatten diesmal jenes Glück auf ihrer Seite, das den Blau-Gelben beim 3:2 nach Overtime in Kaufbeuren noch hold war. Drei der fünf Gegentreffer (ohne empty-net-goal) fallen so nicht in jedem Spiel. Allerdings waren die Unsrigen auch lange etwas zu passiv. Mögen sie defensiv durchaus besser als sonst gestanden haben, so dürfte das offensive Agieren und die Balance von Abwehr und Angriff einer der wichtigsten Trainingsschwerpunkte sein. Denn inzwischen sind die Ostsachsen auf Rang 13 abgerutscht. Das macht eine Aufholjagd nicht unbedingt einfacher.

Die Füchse kamen gut in dieses erste Drittel. Zwar hatten Rylan Schwartz und Carson McMillan, der den Pass von Schwartz im Slot nicht verwerten konnte, die erste Möglichkeit, doch dann machten die Füchse Druck (2.). Ein erster Schuss von Daniel Visner, der heute im ersten Angriff mit Peter Quenneville und Hunter Garlent aufgeboten wurde, landete jedoch bei Bastian Kucis (3.). Und die Angereisten bekamen gleich in der vierten Minute die Chance der Überzahl. Daniel Wirt musste wegen Beinstellen auf die Strafbank. Nach einem erfolglosen Versuch von Peter Quenneville traf jedoch Hunter Garlent aus rechter Position ins kurze Eck zur Füchse-Führung (alles 4.). Doch Frankfurt kam sofort zurück. Yannick Wenzel zog von links ab, fand aber in Leon Hungerecker seinen Meister (5.). Auch bei einem Konter der Löwen blieb unser Hüter gegen Dylan Wruck Sieger (noch 5.). Und unser Goalie konnte sich über mangelnde Arbeit nicht beklagen. Gegen Carson McMillan und Tomas Sykora im Slot musste er alles aufbieten, um die Scheibe von der Torlinie fernzuhalten (6.). Kurz darauf zog Sykora eine Strafe wegen Beinstellens. Doch diesmal blieb die Überzahl ohne Torerfolg. Frankfurt nutzte selbst fast noch, nach einem Scheibenverlust von Quenneville, einen Konter. Aber der Schlagschuss von Wenzel landete in den Fängen von Hungerecker (7.). Nach einem Zuspiel von Dylan Wruck zog Bobby Raymond aus zentraler Position ab. Doch Hungerecker hatte freie Sicht und parierte ohne Nöte (9.). Nach dem Powerbreak hatte zunächst Daniel Visner von halblinks eine Möglichkeit. Doch sein Schuss wurde noch abgefälscht und flog über den Löwen-Kasten (11.). Ein Versuch von Jan Bednar (15.) landete bei Kucis, der die Scheibe zwar hielt, aber fallen ließ. Doch da war kein Fuchs in der Nähe, um den Rebound zu verwerten. Auf der anderen Seite prüfte Daniel Wirt von rechts unseren Hüter (16.). Nun traf es auch die Füchse mit einer ersten Unterzahl. Peter Quenneville musste wegen eines Bandenchecks zwei Minuten zuschauen (16.). Clarke Breitkreuz sorgte mit einem Konter zunächst einmal vor dem Frankfurter Kasten für Gefahr, doch er bekam bei seinem Abschluss keinen Druck auf die Kelle (17.). Dann zielte Sykora zunächst zu ungenau (noch 17.). Aber nur wenige Sekunden später traf er mit einem One-Timer von halblinks ins kurze Eck unseres Heiligtums. Und weil Steve Hanusch kurz darauf ebenfalls wegen übertriebener Härte auf das Sünderbänkchen musste, konnten die Hessen erneut mit einem Spieler mehr agieren (19.). Viel passierte derweil nicht, weil die Füchse gut standen und verteidigten. Allerdings hätte die Spieleranzahl zum Drittelende auch ausgeglichen sein können, denn Quenneville, der zu einem Konter ansetzte, wurden die Beine weggezogen, doch der Pfiff blieb aus. So ging es mit dem 1:1 und in Unterzahl in die erste Pause.

Die ersten Minuten des zweiten Abschnittes boten wenig Aufregendes. Ungenaue Zuspiele und Scheibenverluste auf beiden Seiten ließen zunächst keinen Spielfluss aufkommen. Erst in der 24. Minute hatte Breitkreuz für die Angereisten aus zentraler Position eine Möglichkeit, verzog aber nach rechts. Ein Drehschuss von Schwartz sorgte auf der anderen Seite für Gefahr (26.). Dann wollte Moritz Raab die Schreibe rechts hinter unserem Tor über die lange Bande zum freien Luis Müller spielen, doch das Spielgerät nahm seinen eigenen Weg. Vom Bein des Schiedsrichters sprang die Scheibe direkt zu Constantin Vogt. Der nutzte die so entstandene kurze Verwirrung und traf aus spitzem Winkel zum 2:1 für die Löwen (26.). So ein Pech für die Füchse… Frankfurt kam in der Folge über Schwartz in den Slot. Doch ein Füchse-Schläger verhinderte, dass das Spielgerät den einschussbereiten McMillan erreichte. Gegenüber hatte auch Breitkreuz kein Glück mit seinem Abfälscher, weil Kucis das Hartgummiteil über das Tor lenkte (beide 27.). Knapp zwei Minuten später sahen sich die Gäste erneut in Überzahl. Wenzel bekam wegen unkorrekten Körperangriff zwei Strafminuten. Das Powerplay war gut, aber nicht erfolgreich. Erst scheiterte Quenneville an Kucis und dann verhinderte ein zu früher Pfiff der Schieris, dass Breitkreuz noch gefährlich an die Scheibe im Slot kam. Der Löwen-Torwächter hatte das Spielgerät nicht sicher, doch der Pfiff unterband jede weitere Aktion. Und gerade als Wenzel drei Sekunden auf dem Eis zurück war, brachte McMillan seine Farben wieder in Unterzahl. Und zwölf Sekunden später musste auch noch Wruck in die Kühlbox wegen Beinstellens. Also fünf gegen drei Überzahl – und das fast zwei Minuten lang. Doch alles, was die Füchse auch versuchten, die Scheibe fand den Weg nicht über die Torlinie. Zweimal Quenneville, der an Kucis scheiterte (32./33.), zweimal Hanusch, der einmal den Pfosten traf (33.) und einmal an Kucis nicht vorbeikam, und zudem Hunter Garlent, der es auf das kurze Eck probierte, hatten mit ihren Versuchen (33.) keinen Erfolg. Dennoch fiel der Ausgleich, wenn auch bei ausgeglichener Spieleranzahl. Es war Daniel Visner, der nach toller Vorarbeit von Garlent, seinen Schläger in dessen Schuss hielt und so zu seinem DEL2-Debüt-Treffer kam (35.). Das wollten die Löwen sogleich wieder korrigieren. Ein Schuss von Sykora, der auf der linken Seite Hanusch aussteigen ließ, ging knapp rechts vorbei (36.). Und es gab noch einmal Überzahl für die Unsrigen, weil Wenzel wegen Halten auf die Strafbank musste (37.). Doch nur eine gute Möglichkeit durch Mäkitalo, der allerdings zu hoch zielte, war zu verzeichnen (37.). Wieder vollzählig zog Raymond aus zentraler Position ab, doch das war für Hungerecker, der freie Sicht hatte, kein Problem (39.). Noch einmal kamen die Füchse über Quenneville, der draufhielt. Kucis konnte nur prallen lassen. Doch Garlent setzte den Rebound rechts neben das Tor (40.). So blieb es spannend und beim 2:2-Unentschieden.

Mit drei Minuten Anlaufzeit kam der Schlussabschnitt in Fahrt. Die Hausherren waren jetzt das klar aktivere Team. Ging der Kelch bei einem Schrägschuss von Maximilian Faber, der viel zu viel Zeit und Platz hatte, aber drüber knallte, noch an den Unsrigen vorbei (43.), so lag die Scheibe wenig später in unserem Tor. Faber passte durch den Slot und fand Yannick Wenzel, der direkt abzog und Keeper Hungerecker keine Chance ließ. Auffällig war, dass die Hessen jetzt schneller und häufiger die Mittelzone passieren konnten. So dauerte es auch nicht lange, da fiel die Vorentscheidung. Einen Distanzschuss von Schwartz wehrte Hungerecker direkt auf den Schläger von Constantin Vogt ab, der am Tor vorbeischoss. In Billardmanier kam der Puck auf der anderen Torseite zu Carson McMillen, der ohne größere Mühe über die Linie stochern konnte. Es waren noch 13 Minuten zu gehen. Und die Füchse wehrten sich. Erst Peter Quenneville, der aus zentraler Position verzog, und dann Daniel Visner, der einen Schlenzer von Jakub Kania abfälschte, aber in Kucis seinen Meister fand (beides 50.), hätten schon verkürzen können. Als Toni Ritter zwei Minuten absitzen musste, brannte es mehrfach lichterloh vor Hungerecker, der aber den Überblick behielt und auch Schwartz den Rückhand-Versuch aus drei Metern abkaufte (51.). Wieder komplett prüfte Roope Mäkitalo den Löwen-Hüter (54.), ehe Brett Carson nach Bullygewinn von Garlent seinen ersten Treffer für die Unsrigen und damit das 3:4 erzielte. Die Freude über den Anschluss währte nur 22 Sekunden. Da stürzte Kania beim Rückwärtsfahren, was Ryon Moser Platz und Zeit gab, direkt unseren Schlussmann auszutanzen und den alten Abstand wieder herzustellen. Dabei hatte Hungerecker zunächst sogar noch gehalten. Im Fallen drückte der Löwen-Angreifer die Scheibe doch noch ins Tor. Dann hatten auch unsere Weißwasseraner mal Glück. Als Quenneville das Hartgummiteil nicht richtig traf, geriet Kucis in Not. Der Puck rutschte irgendwie durch und Garlent stocherte ihn in den Käfig. Da lebte die Hoffnung auf Zählbares wieder. 100 Sekunden vor Ultimo nahm Petteri Väkiparta die Auszeit und wenig später den Keeper für den sechsten Feldspieler vom Eis. Bei einem Hanusch-Schuss gab Bastian Kucis keinen Rebound her (60.), derweil Rylan Schwartz die Scheibe stiebitzte und 17 Sekunden vor der Schlusssirene zum Endstand über die weite Eisfläche schickte.

Betrachtet man das komplette Match, dann war die Niederlage durchaus vermeidbar. Um tatsächlich den Anschluss an die Playoff-Plätze noch herzustellen, bedarf es halt auch des einen oder anderen nicht unbedingt einkalkulierten Punktes. Wer nach dem Trainerwechsel Wunder erwartet hatte, sieht sich zunächst geerdet. Allerdings sollte man in eine Gesamtbetrachtung die fünf Ausfälle und auch den Umstand, dass sich die EHC-Performance durchaus besser ansieht, mit einbeziehen.

Schlüsselszene

„Wer bei fünf gegen drei kein Tor schießt, verliert“, wusste es Eishockey-Legende Hans Zach ganz genau. Tatsächlich verstrichen diesmal 1:48 min. doppelten Spielervorteils ohne EHC-Tor. Spielentscheidend aber war vermutlich das 4:2, das den Gastgebern erstmals eine Zwei-Tore-Führung einbrachte und den Weg für die Füchse zurück sehr weit werden ließ.

Karambolage

Nach 42 Minuten fuhr Brett Carson mit Referee Marcus Brill zusammen. Den Unparteiischen schüttelte es heftig durch. Zum Glück konnte Brill ohne Probleme weitermachen.

Torpremieren

Daniel Visner in seinem siebten Spiel für die Füchse und Brett Carson im 15. trafen erstmals für unsere Farben.

Faustkampf

Eine knackige Auseinandersetzung lieferten sich in Minute 49 Luis Müller und Bobby Raymond. Dabei zog sich unser Youngster mehr als achtbar aus der Affäre und könnte „nach Punkten“ knapp vorne gelegen haben. Die Streithähne wurden beide für fünf Minuten eliminiert.

Der Top-Spieler: Yannick Wenzel

Der Frankfurter Angreifer entpuppte sich als spielstarkes „Schrägschuss-Monster“. Mit einem Tor (zum 3:2) und den zwei Vorlagen zum 1:1 und 5:3 avancierte er zum spielentscheidenden Mann.

Die Statistik

0:1 (4.) Hunter Garlent ( Peter Quenneville , Roope Mäkitalo ) PP1, 1:1 (18.) Tomas Sykora ( Bobby Raymond , Yannick Wenzel ) PP1, 2:1 (26.) Constantin Vogt ( Rylan Schwartz , Manuel Strodel ) 2:2 (35.) Daniel Visner ( Hunter Garlent , Peter Quenneville ), 3:2 (43.) Yannick Wenzel ( Maximilian Faber , Markus Freis ), 4:2 (47.) Carson McMillan ( Constantin Vogt , Rylan Schwartz ), 4:3 (54.) Brett Carson ( Peter Quenneville , Hunter Garlent ), 5:3 (55.) Ryon Moser ( Yannick Wenzel , Daniel Wirt ), 5:4 (58.) Hunter Garlent ( Peter Quenneville , Steve Hanusch ), 6:4 (60.) Rylan Schwartz EN EQ

Strafminuten

Frankfurt: 17 (4-8-5) Weißwasser: 11 (4-0-7)

Schiedsrichter

Marcus Brill - Daniel Ratz - Julian Laudahn - Timo Voß

Zuschauer: 0

Eissporthalle Frankfurt


DIE STIMMEN DER TRAINER

Petteri Väkiparta:Gratulation an Bo und Frankfurt zu den drei Punkten. Aus meiner Sicht starteten beide Mannschaften etwas langsam in das erste Drittel, aber das Spiel hat sich gesteigert. Wir haben ganz ordentlich in unserer defensiven Zone gestanden. Aber in Zukunft müssen wir auch mehr mit der Scheibe spielen. Wir brauchen mehr Offensivspiel. Dann müssen wir auch weniger Zeit in unserer Defensivzone verbringen. Beide Mannschaften haben in Überzahl getroffen. Im zweiten Drittel hatten wir vielleicht unser größtes Momentum. Wir hatten viel in Überzahl gespielt und auch vielleicht dreimal den Pfosten getroffen. Wir haben aber Charakter gezeigt. Wir spielen so viel Überzahl und haben dann bei fünf gegen fünf die Tore geschossen. Darüber bin ich auch sehr froh. Das dritte Drittel war am Anfang schwierig für meine Mannschaft, aber wir haben bis zum Ende gut gekämpft und alles reingeworfen, um etwas mitzunehmen. Es ist uns leider nicht gelungen.“

Bo Subr: „Was das erste Drittel angeht, da stimme ich Petteri zu. Beide Mannschaften sind sehr langsam in dieses Spiel reingekommen. Dann haben wir Powerplay Tore gesehen und sind mit dem 1:1 in die Pause gegangen. Im zweiten Drittel mussten wir viel in Unterzahl arbeiten, was wir aber überragend gemacht haben. Umso ärgerlicher ist es, dass wir kurz danach das 2:2 kassiert haben. Im dritten Drittel sind wir dann in Führung gegangen. Das war sehr gut. Es war das beste Drittel im heutigen Spiel. Wir sind von Drittel zu Drittel immer besser geworden. Die drei Punkte sind wichtig. Ich habe heute eine gute und solide Löwen-Mannschaft gesehen. Jetzt kann es in die weiteren Spiele gehen.“

Foto: Puckpix_by_Steph / DEL2

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