GERECHTE PUNKTETEILUNG

Freitag 01.10.2021・19:30 Uhr
Lausitzer Füchse - Dresdner Eislöwen
3:2 n.V.
0:0, 0:0, 2:2 - 1:0

- UND QUENNEVILLE HOLT DEN SIEG

DER BERICHT

Das erste Match der Hauptrunde geht an die Lausitzer Füchse. Zwar holte man „nur“ zwei Punkte, aber nach dem Auftritt vor einer Woche waren die Gäste aus Elbflorenz der klare Favorit im ersten Hauptrundenmatch. Und wie schön sich wichtige Derbysiege anfühlen, das durften die Füchse heute erleben. Gemeinsam mit den Fans wurde noch lange nach dem Overtime-Treffer von Peter Quenneville zum 3:2 Erfolg gefeiert. Dabei sahen die 2.000 Zuschauer in der ausverkauften weeEisArena ein ausgeglichenes Spiel, in dem die ersten 40 Minuten torlos blieben. Nach der Füchse-Führung folgte der Ausgleich der Dresdner, die dann sogar in Führung gingen. Doch die Füchse zeigten viel Moral und Willen und kämpften sich zurück. In der Overtime war es dann unsere #8 Peter Quenneville, der nach tollem Pass von Korbinian Geibel den Siegtreffer erzielte. Glückseligkeit im Fuchsbau und die Halle tobte. So kann es gerne weitergehen! - Doch bevor gefeiert wurde, kamen die Fans zu Wort. Im Sommer hatten sie eine Aktion ins Leben gerufen, bei der es um das heutige Trikot ging. Das Sondertrikot, welches die Füchse nur bei den Derbys gegen Dresden und Crimmitschau tragen. Hierbei konnten sich Fans für 25 Euro per Namenszug auf dem Trikot verewigen. Insgesamt kamen so über 3.100 Euro für den Nachwuchs zusammen. Dafür bedankte sich ESW-Vorsitzender Bernard Stefan bei Collabo und den Fans. Wir sagen gerne auch noch einmal - Danke für diese tolle Aktion!!!

Im ersten Drittel begannen die Füchse couragiert und waren gegenüber dem Spiel vor einer Woche fast gar nicht wiederzuerkennen. Zielstrebig ging es von der ersten Minute an in Richtung Tor von Janick Schwendener. Peter Quenneville nahm sich als erster ein Herz und zog ab, doch der Dresdner Hüter parierte (2.). Auf der anderen Seite kam Dresden durch Karlsson zum Abschluss, doch auch Ancicka war auf der Hut (4.). Dem folgte ein schneller Konter der Füchse, doch auch Kuschel konnte Schwendener nicht bezwingen. Der Beginn des ersten Drittels war von hohem Tempo geprägt. So ging es im Gegenzug wieder in Richtung Ancicka-Gehäuse, der gleich zweimal gegen Timo Walther parieren musste (5.). Ein Schuss von Hanusch und ein Versuch von Garlent brachten den Dresdner Goalie auch nicht in Verlegenheit (6./7.). So dominierten die beiden Torhüter die Anfangsphase und auch weite Strecken dieses Spiels, denn keine der beiden Mannschaften brachte ihre Versuche vorerst ins Ziel. In der 11. Minute erspielten sich die Gäste ihre bis dato beste Chance, als Jan Bednars Pass im eigenen Drittel von Rundquist abgefangen wurde und der Vlad Filin im Slot bediente. Doch der konnte die Scheibe glücklicherweise nicht im Füchse-Tor unterbringen. Kurz darauf musste Steve Hanusch wegen Halten auf die Strafbank. Aber was bei den Dresdnern im Testspiel noch gut funktionierte, das klappte heute nicht. Die Füchse hingegen waren im Unterzahlspiel sehr aggressiv, konnten jedoch die Möglichkeiten durch Kruminsch, Walther und Andres (alle 13.) nicht verhindern. Allesamt mussten die Klasse von Ancicka anerkennen. Ebenso wie Philipp Kuhnekath, der in der 15. Minute per Alleingang die Möglichkeit zur Führung hatte. Nur kurz darauf war es Hunter Garlent, der den Dresdner Schlussmann wieder mit einem Schuss von der linken Seite prüfte. Nachdem die Gäste erst einmal ihr Pulver verschossen hatten, waren die Füchse wieder an der Reihe. Erst verpasste Breitkreuz die Scheibe am rechten Pfosten nur knapp und in der 16. Minute jagte Mäkitalo in bester zentraler Position das Hartgummi über den Kasten. Als Nicklas Mannes für Dresden auf die Strafbank musste (17. Minute wegen Haken), ergab sich die erste Überzahlmöglichkeit für die Füchse. Doch auch die Unsrigen konnten aus der numerischen Überlegenheit kein Kapital schlagen. Lediglich mit einem Blue Liner konnte Quenneville den Dresdner Hüter etwas in Verlegenheit bringen, aber nicht bezwingen (17.). Glück hatten die Füchse in der 17. Minute als die Dresdner konterten und sich Jordan Knackstedt vehement im Angriffsdrittel durchsetzte. In letzter Instanz war es Ancicka, der mit langem Schläger die Scheibe klärte. In der 19. Minute musste David Rundquist noch aufs Sünderbänkchen, was noch einmal Überzahl für die Füchse brachte. Doch am Ergebnis änderte dies auch nichts. Kurz vor dem ersten Pausentee gab es noch ein paar Meinungsverschiedenheiten in dessen Konsequenz sowohl Schmitz als auch Breitkreuz früher in die Pause geschickt wurden.

Auch in das zweite Drittel starteten die Unsrigen zielstrebiger. Wieder war es Peter Quenneville, der von der blauen Linie abzog, doch Schwendener parierte (21.). Die Füchse setzten die Gäste jetzt ordentlich unter Druck und Dresden kam in der Anfangsphase nur selten über die neutrale Zone hinaus. Ein Durcheinander vor dem Dresdner Tor versuchte Toni Ritter zu nutzen, aber sein Versuch ging rechts am Gehäuse vorbei (24.). Danach kam Dresden etwas besser ins Spiel und sofort wurde es wieder gefährlich. Gleich zweimal musste Ancicka in der 25. Minute gegen David Rundquist klären. Dann kam Ex-Fuchs Andres zu frei vor Ancicka zum Abschluss, doch der behielt die Ruhe. Auf der Gegenseite verpasste Toni Ritter im Slot nach Pass von Rämö die Scheibe (beide 27.). Und die Füchse erarbeiteten sich weitere gute Chancen. Breitkreuz passte vor das Tor, fand aber keinen Abnehmer und Geibel, der vergeblich den Pass zum Mitspieler suchte, zog selbst ab, aber über das Tor (beide 29.). Ein Chance aus dem Nichts hatte Lars Reuß, der plötzlich im Slot die Scheibe bekam und aus der Drehung abzog. Schwendener war jedoch blitzschnell mit Schulter und Handschuh zur Stelle (31.). Dresden hatte in dieser Phase nicht sehr viel entgegenzusetzen. Lediglich einen Schuss von Karlsson, den er über das Tor jagte, konnten wir in die Statistik aufnehmen. Gefährlich dagegen wurde es bei einem Konter der Füchse, als Toni Ritter, herrlich angespielt von Mäkitalo, plötzlich mutterseelenallein vor Schwendener auftauchte, ihn aber nicht überwinden konnte. Für Tobi Ancicka verlief das zweite Drittel hingegen etwas ruhiger. Er musste erst wieder bei einem Schuss von Kolb in der 35. Minute eingreifen. Doch jetzt war Dresden wieder bissiger und checkte früher vor. Das ergab wiederum Räume für die Unsrigen. So kamen sie mit drei gegen zwei in der 36. Minute zu einer guten Möglichkeit, doch Ritter wurde im letzten Moment unsanft gebremst. Der folgende Gegenzug brachte auch gleich wieder Gefahr für Ancicka, der gegen Porsberger Sieger blieb. Die nächste Riesenchance hatte Rämö in der 39. Minute. Döring erkämpfte sich die Scheibe in der Angriffszone, bediente Rämö und der zog direkt ab. Schwendener war jedoch zur Stelle. Da standen jeweils nur vier Spieler beider Mannschaften auf dem Eis, weil Hanusch und Schmitz nach einer Rangelei auf der Strafbank saßen. Die letzte Szene des Drittels hatte Hunter Garlent, der die komplette Defensive der Eislöwen austanzte und nur durch ein Beinstellen von Johan Porsberger gestoppt werden konnte. Bis zur Pause passierte aber nichts mehr und die Füchse gingen mit Überzahl in den letzten Abschnitt.

Auch im letzten Drittel nahm sich Peter Quenneville das Recht des ersten Schusses. Doch er traf nur den linken Pfosten (41.). In Überzahl konnten sich die Füchse zwar nicht auf die Anzeigetafel bringen, doch nur vier Sekunden nach der Rückkehr von Porsberger konnte Arttu Rämö das erlösende 1:0 erzielen. Peter Quenneville sah den mitgelaufenen Rämö und der Finne vollendete eiskalt zur Führung in der 42. Minute. Normalerweise hätte das Gegentor die Gäste wecken müssen, doch Weißwasser blieb zunächst die spielbestimmende Mannschaft. Chancen von Dresden waren in dieser Phase Fehlanzeige. Die hatten die Füchse. Kania von der blauen Linie, Mäkitalo allein gegen Schwendener und Geibel ebenfalls mit einem Blue Liner-Versuch (44./45./46.). Immer wieder stand der Dresdner Goalie im Weg. Erst als es eine Strafe gegen Jens Baxmann gab (47.) wurde Dresden wieder besser und gefährlicher. Ein Schuss von Karlsson ging über das Tor, prallte aber vom Plexiglas zurück vor unser Heiligtum und Kuhnekath stand einschussbereit vor Ancicka. Der hielt mit allem was er hatte sein Tor jedoch sauber. Das war die beste Gelegenheit für die Gäste bis zu diesem Zeitpunkt. Doch Dresden hatte jetzt das Momentum auf seiner Seite. Die Füchse überstanden zwar die Unterzahl, gerieten jedoch immer mehr unter Druck. Erneut suchte Karlsson die Lücke von der blauen Linie, aber Ancicka hielt Klasse, obwohl er kaum Sicht hatte (49.). Doch dann schlug es doch im Füchse-Kasten ein. Wer sonst als der Schwede konnte den Ausgleich erzielen. Ein trockener Schuss von der blauen Linie ins untere rechte Eck bedeutete in der 52. Minute das 1:1. Jetzt blieben die Gäste dran. Sie machten weiter Druck und Andres prüfte erneut Ancicka mit einem Direktschuss (53.). Doch plötzlich wurde es ganz still im weiten Rund, und nur der Dresdner Anhang jubelte. Rundquist staubte zur Führung ab, nachdem Ancicka einen Schuss von Karlsson nicht festhalten konnte (55.). Aber noch war ja genug Zeit für die Heimischen. Die sie dann auch wirklich gut nutzten. Clarke Breitkreuz ließ die Füchse-Fangemeinde wieder jubeln. Ein perfektes Zuspiel von Peter Quenneville veredelte der Kapitän in der 57. Minute zum Ausgleich. Jetzt waren die Unsrigen wieder oben auf und wollten Dresden in die Knie zwingen. Doch das gelang in der regulären Spielzeit nicht mehr.

Die Overtime ist dann relativ schnell zusammengefasst. Bullygewinn durch die Füchse. Die drei Füchse, die auf dem Eis standen, Geibel, Garlent und Quenneville, hatten jeweils einmal den Puck gespielt, bevor Korbinian Geibel einen langen Pass von der eigenen Grundlinie an die gegnerische blaue Linie auf Quenneville spielte. Der war völlig allein und überwand Janick Schwendener mit dem Siegtreffer zum 3:2. Das Ganze dauerte nur 16 Sekunden. Damit war der erste Sieg perfekt. Und weil es ein Derbysieg war, ist das Siegen noch viel schöner.

Spieler des Tages - Peter Quenneville: Der Kanadier erweist sich immer mehr als Vorbereiter und Goalgetter. Zwei Punkte am heutigen Tag mit einem Assist und dem Treffer zum Sieg. Sein Auge für den Mitspieler ist brilliant. Das hat er heute mehrfach gezeigt. Da können wir sicherlich noch einiges erwarten.

Die Schlüsselszene: Ohne Zweifel die Szene zum 3:2. Der Gewinn des Bullys und der genaue Pass von Korbi Geibel auf Peter Quenneville. Der hatte schon in der Vorbereitung solche Situationen genutzt, und auch diesmal wieder.

Verzählt: In der 35. Minute sollte vor dem Tor von Tobi Ancicka ein Bully ausgeführt werden. Doch der Linesmann zählte sicherheitshalber noch einmal durch - auf Füchse-Seite. Da war es ihm wohl zu Blau. Und tatsächlich, da haben sich noch zwei auf dem Eis herumgetrieben, die da nicht hingehörten. Die Füchse haben es natürlich auch gemerkt und Luis Rentsch und Lars Reuß verließen brav das Eis.

Überraschung: Für sein erstes Tor in der DEL2 bekam Arttu Rämö in der Kabine ein kleines Präsent vom Coach. Nein, es war kein Puck, es war eine kleine Kaffeemaschine. Entweder trinkt der kleine Finne sehr gerne Kaffee oder er muss künftig in der Kabine für das schwarze Getränk sorgen. Wir werden da dran bleiben.

Zitat des Tages - Jens Baxmann: "Es ist ein super Gefühl, mit einem Derbysieg in die Saison zu starten. Es ist immer gut bei der Musik dabei zu sein."

Die Statistik

1:0 (42.) Arttu Rämö ( Peter Quenneville , Clarke Breitkreuz ), 1:1 (52.) Simon Karlsson ( Maximilian Kolb , Johan Porsberger ), 1:2 (55.) David Rundqvist ( Simon Karlsson , Maximilian Kolb ), 2:2 (57.) Clarke Breitkreuz ( Hunter Garlent , Jens Baxmann ), 3:2 (61.) Peter Quenneville ( Korbinian Geibel , Hunter Garlent )

Strafminuten

Weißwasser: 8 Dresden: 10

Schiedsrichter:

Patrick Altman, Markus Schütz - Michael Zettl, Tobias Züchner

Zuschauer: 2.000

WeeEisArena Weißwasser/O.L.

DIE STIMMEN DER TRAINER

Andreas Brockmann: „Mir war klar, dass es ein ganz anderes Spiel als am letzten Freitag wird. Wir haben es die ganze letzte Woche angesprochen, aber manche wollten es wohl nicht so ganz glauben. Weißwasser ist sehr hart rausgekommen und hat sehr druckvoll gespielt. Wir sind sehr schwer ins Spiel gekommen und es ging rauf und runter. Beide Mannschaften hatten gute Torchancen, aber die Torhüter haben beide sehr gut gehalten. Wir haben zwar im letzten Drittel Charakter gezeigt und das Spiel noch gedreht, aber dann passiert ein Fehler und kriegst das 2:2. Das bei drei gegen drei einer allein auf das Tor läuft, sollte normalerweise nicht passieren, aber wir sind am Anfang der Saison und sind froh über den Punkt.

Chris Straube: „Es war ein sehr ausgeglichenes Spiel. Es war sehr schön, wieder vor so vielen Fans zu spielen. Diese Energie von den Rängen war auf dem Eis gut zu spüren und ich bin sehr glücklich, dass wir in der Verlängerung gewonnen haben.“

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