FÜCHSE VERLIEREN NACH TOREKLAU

Freitag 19.11.2021・ Uhr
Tölzer Löwen - Lausitzer Füchse
4:3
0:0, 0:2, 4:1

TÖLZ SIEGT 4:3 NACH ABERKANNTEM 3:2 DER BLAU-GELBEN

DER BERICHT

Eigentlich sollte die Schlagzeile heute „Videobeweis sei Dank“ lauten. Doch in der unglaublichen 54. Spielminute übersahen die Referees zunächst, dass der Schuss von Jens Baxmann vom hinteren mittleren Torgestänge zurück ins Feld sprang, derweil die Blau-Gelben schon jubelten. Bei der nächstbesten Spielunterbrechung bemühten die Gestreiften den Videobeweis und sahen, dass die Scheibe definitiv in der Kiste eingeschlagen hatte. Und als sich das Spielgerät den Weg über die Linie bahnte, stand Jimmy Hertel dort, wo ein Keeper zu stehen hat, „normal“ zwischen den Pfosten. Die Schiedsrichter „zauberten“ jedoch eine angebliche Torwartbehinderung heraus, wonach Clarke Breitkreuz einen Heimischen gegen Hertel „geschoben“ habe. Ein Unding!!! Statt des 3:2 blieb es beim 2:2. Und als dann unsere Defensive auch noch Philipp Schlager aus den Augen verlor, der seinerseits zum 3:2 traf, ging das Match dahin. Was für eine unglückliche Auswärtstour… Die Fairness gebietet jedoch auch den Zusatz, dass unser Team mit dem durchaus etwas glücklichen 2:0-Vorsprung nicht zu wuchern wusste und mit teils dummen Fehlern den Buam nach fünf Heimpleiten am Stück zurück in die Partie verhalfen. Die ließen sich nicht bitten und drehten in den letzten 20 Minuten das Spiel. Durch den Dreier zogen die Isarwinkler in der verzerrten Tabelle an den Füchsen vorbei, die jetzt Zehnter sind.

Die erste Möglichkeit des Spiels gehörte Hunter Garlent, der nach einem Fehlpass von Samir Kharboutli schräg frei zum Schuss kam, aber über das Kreuzeck zielte (1.). Es folgte eine Phase, die man unter Abtasten subsumieren könnte. Dann aber rappelten sich die Hausherren. Nico Kolb nach schöner Rückablage alleine aus fünf Metern fand in Tobias Ancicka seinen Meister (6.). Und auch als Cam Spiro plötzlich im Slot der Puck vor die Füße fiel, war unser Hüter bravourös zur Stelle (8.). Das Match sah da so aus, dass die Buam in der Defensive kaum etwas zuließen, aber die Unsrigen in unserem Drittel. Und das Gros der Zweikämpfe ging an die Gastgeber. Als der Druck zunahm, lupfte Richie Mueller den Schläger von Maximilian Leitner und kassierte die erste Zeitstrafe. Das Penaltykilling brauchte jede Menge Glück. Denn beim Tip-in-Versuch am langen Pfosten schob Grant Besse an den Pfosten (11.). Gegen Ian-Bradys-Blueliner war Keeper Ancicka zur Stelle (12.). Erst nach 15 Minuten rückte Jimmy Hertel wieder in den Blickpunkt. Doch Peter Quenneville schoss schräg zu hoch. Dann setzte es die erste Herausstellung gegen die Oberbayern. Unser Powerplay sah sich gut an, hatte aber stets den gleichen Schützen: Peter Quenneville. Der feuerte zwar aus allen Rohren. Zählbares sprang ebenso wenig heraus wie bei einem Garlent-Distanzschuss, den Hertel stoppte (18.). Philipp Schlager frei aus vier Metern scheiterte an Ancicka (18.), derweil Mueller zwischen den Bullypunkten abzog. Aber Jimmy Hertel hielt fest (20.). Mit einem aus EHC-Sicht schmeichelhaften 0:0 ging es in die erste Pause.

Im Mittelabschnitt waren die Tölzer gleich wieder da. Besse hatte die ganz dicke Möglichkeit, rechnete aber nicht mit Ancickas Klasse (22.). Unser Überzahlspiel bei einer Strafe gegen Dominik Bohac hielt wieder mehrere Quenneville-Kracher parat, die Hertel ebenso hielt wie den Distanzschuss von Roope Mäkitalo (25.). Dann überschlugen sich die Ereignisse. Gerade noch war Cam Spiro allein vor Ancicka, der wieder super wegfing, da wechselten die Buam und Weißwasser konterte sie aus. Garlent sah Richie Mueller am langen Pfosten, der direkt einschoss. Die Führung!!! Wenig später versuchten es auch die Kurstädter so. Doch bei Tyler-McNeelys-Versuch am langen Gestänge war Ancicka zur Stelle (27.). Dann war unser zweites Tor fällig. Bennet Roßmy, toll freigespielt, stand vor der leeren Kiste. Doch er wischte über den Puck (29.) – bitter! Es folgte unsere nächstes Powerplay, das – na logisch – Quenneville-Schüsse parat hielt. Aber das dickste Ding hatte in der nächsten Tölzer Überzahl Grant Besse, dessen Direktabnahme Tobias Ancicka mit Flugparade klärte (34.). Unser Goalie stoppte auch Schlager und Eberhardt im Doppelpack (36.) sowie McNeely, der alleine mit der Rückhand vor ihm zum Torerfolg kommen wollte (38.). Dann kam die Rämö-Minute 39. Gerade noch scheiterte unser Finne am kurzen Pfosten an Hertel, da erreichte ihn das Klasse-Zuspiel von Landsmann Mäkitalo, das er zum 2:0 veredelte. An sich ein Tor genau zur richtigen Zeit! Denn Tobi Ancicka kaufte auch Schlager die Großchance ab (40.).

Die letzten 20 Minuten begannen unspektakulär. Ein Schlager-Schuss aus acht Metern bereitete unserem Goalie keine Probleme, da er freie Sicht hatte (43.). Dann flog wieder Bohac raus. Aber unser Überzahlspiel blieb erneut ertraglos. Zudem agierten die Weißwasseraner in der eigenen Zone zu kompliziert. Mag der Forecheck in Ordnung gewesen sein. Wenn die Gastgeber in unser Drittel eingezogen waren, dann fehlte es an der einfachen Befreiung. Der ECT witterte Morgenluft. Gegen Spiro und Eberhardt blieb Ancicka noch Sieger (46.). Gegenüber konnte Garlent die vor Hertel tänzelnde Scheibe nicht verwerten (47.). Und dann passierte es. Beppi Eberhardt zog ab, Thomas Brandl checkte erst Stephane Döring beiseite und fälschte dann ab. Unser bester Mann war erstmals geschlagen. Und alsbald durften die Heimischen in Überzahl ran. Hunter Garlent zerkloppte sein Arbeitsgerät auf dem von Dominik Bohac. Als die Strafe fast abgelaufen war, netzte Markus Eberhardt einen Rebound kompromisslos ein. Die Begegnung begann – völlig unnötig – von vorn. Sogleich hatte Spiro das 3:2 auf der Kelle. Doch Ancicka war da (51.). Dann flog Roßmy auf das Sünderbänkchen. Bis auf eine Gelegenheit für Lubor Dibelka (52.) ließ der EHC kaum etwas zu. Und dann folgte die ominöse Minute 54. Garlent zog vor Hertel, kam mit der Rückhand aber nicht am Jimmy vorbei. Gegenüber scheiterte Spiro frei an Ancicka. Und sofort ging es wieder auf die andere Seite, wo Jens Baxmann (nur) scheinbar die Latte traf. Fast zwei Minuten lief das Match weiter, ehe der Videobeweis angeschaut wurde – mit aus Füchse-Sicht fataler und kaum verständlicher Entscheidung. Die nächste Möglichkeit nach dem Dilemma hatte Roßmy, dem das Pech am Schläger zu kleben scheint (57.). Und dann knallte Schlager das Teil nach Bullygewinn hoch in unseren Kasten. 2:3 statt 3:2 – was für ein Ärger… Um noch zu Zählbarem zu kommen, setzte Trainer Straube alles auf eine Karte. Nach einer Spiro-Chance, die Ancicka vereitelte (59.), versuchten es die Füchse mit dem „extra aggressor“ – erfolglos! Grant Besse machte das 4:2 in unser leeres Gehäuse, ehe Jens Baxmann 14 Sekunden vor Ultimo im Nachschuss noch verkürzte. Zu mehr reichte es nicht.

An sich war es zu wenig, was unsere Mannschaft in Bad Tölz anbot. Dennoch hatte sie die gute Chance, die Zähler einzusammeln. Dass es doch noch anders kam, lag nicht nur an einer eher unglaublichen Schiedsrichterentscheidung.

Schlüsselszene

Ganz klar: Minute 54. Falls es die nicht gewesen sein sollte, dann Minute 48, als man sich ohne Not das 1:2 abholte.

Altes Zeug

In seinem ersten Spiel für seinen neuen Verein lief Jimmy Hertel noch mit der Ausrüstung seines vorjährigen Arbeitgebers auf – mit dem der Bietigheim Steelers. Ein schwarzes Jersey hatte der Schlussmann aber an.

Saugefährlich

Nach zwei Minuten zischte der Puck vom Spielfeld direkt auf unsere Spielerbank und nur Zentimeter zwischen Nils Velm und unserem Busfahrer hindurch. Wer hätte im Fall der Fälle das Team wohl nach Hause gefahren???

Ausgedünnt

„Dank“ 2G-Regel sahen gerade einmal 841 Zuschauer das Zweitligamatch in Oberbayern. Schade…

Megaeiszeit

Angesichts des Umstandes, dass unsere Füchse am Wochenende nur ein Spiel bestreiten müssen, bekam die Kanada-Reihe fast jeden zweiten Wechsel. Gefährlich war sie stets – aber heute auch mit überschaubarem Erfolg.

Der Top-Spieler: Tobias Ancicka

An sich kredenzt immer das siegreiche Team den Top-Spieler. Aber dass unsere Farben ganz lange am Punktgewinn schnuppern durften, ging mit unserem ganz starken Torwart nach Hause.

Die Statistik

0:1 (27.) Richard Mueller ( Hunter Garlent , Jens Baxmann ), 0:2 (39.) Arttu Rämö ( Roope Mäkitalo ) PP1, 1:2 (48.) Thomas Brandl ( Markus Eberhardt ), 2:2 (50.) Markus Eberhardt PP1, 3:2 (58.) Philipp Schlager, 4:2 (59.) Grant Besse ( Tyler McNeely ) EN EQ, 4:3 (60.) Jens Baxmann ( Clarke Breitkreuz ) EA EQ

Strafminuten

Bad Tölz: 12 (2-6-4) Weißwasser: 12 (2-4-6)

Schiedsrichter

Martin Holzer, Ruben Kapzan - Christian Höck, Michael Sauer

Zuschauer: 841

RSS Arena

Foto: Oliver Rabusa

DIE STIMMEN DER TRAINER

Kevin Gaudet: „Wir haben diesen Sieg gebraucht und wir haben ihn geholt. Wir hatten zu Hause eine harte Zeit. Es war stets sehr schwer. Und auch heute hatten wir etwas Glück, dass das Tor der Füchse nicht gegeben wurde. Wir sind gut gestartet und hatten viele Chancen. Nach dem 0:1 haben wir das Selbstvertrauen verloren, aber nicht aufgegeben. Wir haben gemacht, was ging. Der Weißwasseraner Torwart war sehr gut. Aber wir haben den Weg zum Sieg gefunden! Das ist super für uns. Jimmy Hertel hat in seinem ersten Spiel für uns hervorragend gehalten.“

Chris Straube: „Wir haben heute nicht gut gespielt. Trotzdem waren wir auf bestem Wege, die drei Punkte mitzunehmen. Es war das zweite Spiel in Folge, bei dem wir in Führung lagen, aber nicht über 60 Minuten ordentlich dagegengehalten haben. Wir müssen es lernen, solche Partien nach Hause zu bringen. Sicherlich war die Entscheidung, mit der unser drittes Tor nicht gegeben wurde, strittig. Aber die Schiedsrichter haben halt so entschieden. Es bleibt dabei: Am Ende waren wir heute nicht gut genug.“

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