EIN ANCICKA IST ZU WENIG

Sonntag 21.02.2021・17:00 Uhr
Heilbronner Falken - Lausitzer Füchse
6:4
1:2, 1:2, 4:0

FÜCHSE SCHENKEN DEN SIEG HER

DER BERICHT

Im Kampf um den letzten Tabellenplatz haben die Lausitzer Füchse einen entscheidenden Schritt nach vorn gemacht. Bis kurz vor Ende des zweiten Drittel sah Vieles danach aus, unser EHC könnte im Kellerduell der DEL2 die Auswärtspunkte bei den Heilbronner Falken einsammeln. Weißwasser führte – gestützt auf einen ganz starken Tobias Ancicka im Tor – mit 4:1. Aber selbst gegen einen in seinen Möglichkeiten nicht zwingend besseren Gegner, als es die Käthchenstädter waren, reichte es am Ende nicht. Das lag ganz überwiegend an unserer Mannschaft, die trotz klaren Vorsprungs eben nicht defensiv sicher stand, zudem auch nicht die Leidensfähigkeit und Entschlossenheit zeigte, die nötig gewesen wäre, um erfolgreich zu sein. Und dann fällten die Unparteiischen noch ein paar höchst fragwürdige Entscheidungen, die einem Falken-Team, dem unsere Blau-Gelben ohne Not das Leben zurückgeschenkt hatten, den wichtigen Spielervorteil bescherten. So mussten die Oberlausitzer einmal mehr als Verlierer vom Eis schleichen. Bloß gut: Der Abstieg ist in dieser Saison ja ausgesetzt. Vielleicht wäre deshalb jetzt die Zeit gekommen, schon mit Blick auf die folgende Spielzeit die Youngster noch besser und noch mehr einzubinden. Vielleicht sind unsere (vermeintlichen) Führungsspieler aufgrund der überbordenden Eiszeit doch überspielt. Vielleicht aber sind sie auch zu sehr mit sich selbst beschäftigt und daher nicht die benötigten Korsettstangen. Jedenfalls hatte Weißwasser mit Tobias Ancicka den klar besseren Torhüter, der dennoch fünfmal hinter sich greifen musste. Er allein genügte nicht, um den Negativlauf zu stoppen.

Die ersten zwei Minuten im ersten Drittel kamen einer Abtastphase gleich. Weder hüben noch drüben gab es eine Torannäherung. Dafür erlöste Rylan Schwartz seine Mannschaft vom Druck, im letzten Spiel ohne Treffer vom Eis gegangen zu sein. Denn sein Handgelenkschuss landete im langen Eck des Heilbronner Gehäuses zur 1:0 Führung der Unsrigen (3.). Doch die Führung währte nur 66 Sekunden. Dylan Wruck erzielte bei einem zwei auf eins Konter den Ausgleich (4.). Heilbronn machte zwar weiter Druck, aber die Füchse konterten immer wieder gefährlich. Zunächst aber prüfte Ribarik unseren Hüter (5.). Doch richtig gefährlich wurde es auf der anderen Seite. Nach einem gewonnen Kampf um den Puck an der Bande im Angriffsdrittel kam die Scheibe zu Brad Ross. Der zog kurzerhand ab. Die Scheibe landete zwar bei Tiefensee, doch irgendwie rutschte sich durch Fanghand und Körper. Andres schaltete am schnellsten und beendete seine Torlosserie und schob sie über die Linie zur erneuten Führung für die Füchse (8.). Noch in der gleichen Minute hätte Ludwig Nirschl sogar auf 3:1 erhöhen können, doch sein Schuss von halblinks ging drüber. Auf der Gegenseite war es Justin Kirsch mit zwei Möglichkeiten in Folge. Erst haute er die Scheibe über das Tor und kurz darauf blieb Ancicka Sieger (9.). Auch die Füchse mit weiteren Chancen. Kerbashian bediente Schwartz im Slot und der traf per Rückhand nur die Querlatte (10.). Die nächste Möglichkeit gab es für Kinder, der die Scheibe schon fast verloren hatte, aber noch aufs Tor brachte. Tiefensee brachte noch gedankenschnell den linken Schoner zum Einsatz und verhinderte den Einschlag. Die Füchse hatten die Falken jetzt gut in Griff. Trotzdem gab es weitere Möglichkeiten für die Heimischen. Götz verzog frei vor Ancicka (13.) und Nicholls fälschte einen Schuss von Götz mit dem Schlittschuh ab, den aber unser Hüter abwehrte. Auch bei einem Schuss von Mapes (15.) blieb Ancicka Sieger. Doch die Szene war noch nicht vorbei. Ancicka riskierte im Liegen Kopf und Kragen gegen Koch und Della Rovere, die nicht an unserem Goalie vorbeikamen (15.). Es folgte die erste Strafe für die Füchse. Nick Ross musste wegen Beinstellen auf die Strafbank. In der Unterzahl gab es einen zwei auf eins Konter der Füchse, doch Clark scheiterte an Tiefensee (16.). Gegenüber war es Nicholls, der nur das Gestänge unseres Drahtkäfigs traf (17.). Einen Schuss von Kirsch musste Ancicka noch prallen lassen, aber die Defensive bereinigte die Situation (18.). So ging es mit einer 2:1 Führung der Unsrigen in die Kabine.

Gleich zu Beginn des Zweiten Drittels prallte Bryce Gervais gegen die Schulter von Nick Ross in dessen Folge der Falke kurz benommen auf dem Eis liegen blieb, sich aber wieder aufrappelte und zur Bank fahren konnte. Dann waren gerade 70 Sekunden im zweiten Drittel gespielt, als Clark zum 3:1 für die Füchse traf (23.). Nach dem Gegentreffer zog Falken-Trainer Bill Stewart die Notbremse und wechselte seinen Torhüter. Fortan hütete Florian Mnich den Falken-Kasten. Scheinbar hinterließ der Wechsel auch bei seiner Mannschaft Wirkung. Sie machten mehr Druck und wurden gefährlicher. Einen Schuss von Maginot entschärfte Ancicka genauso wie einen Versuch von Reisz, den er sicher fing (beide 23.). Doch gleich nach dem Pfiff der Schieris gerieten ein paar Spieler aneinander. Als sich der Pulk aufgelöst hatte, gab es Strafen für beide Teams. 2 Minuten jeweils für Brad und Nick Ross wegen unkorrekten Körperangriffs und wegen Kniechecks und für Michael Knaub 2 plus 2 Minuten wegen unkorrekten Körperangriffs und wegen unsportlichen Verhaltens. Somit ging es trotz der Strafen fünf gegen fünf weiter. Eishockey gespielt wurde auch wieder und Rylan Schwartz traf nach einem Durcheinander vor dem Heilbronner Tor nur den Außenpfosten (24.). In Minute 25 verzog erst Nicholls bei seinem Versuch und gegenüber vergab Pozivil am langen Pfosten stehend. Als Andrew Clark in der 28. Minute wegen Beinstellen auf die Strafbank musste, gab es die nächste Großchance für Heilbronn. Della Rovere scheiterte jedoch am liegenden Ancicka. Und weil sich Brad Ross nach dieser Chance zu vehement gegen den Schützen einsetzte, musste der Verteidiger ebenfalls auf die Strafbank. Somit drei gegen fünf Unterzahl. Doch die Füchse meisterten die Situation. Zweimal blockte Jakub Kania Schüsse von Wruck und Kirsch (29.), aber Heilbronn fand auch keine Mittel, die Füchse-Defensive und Ancicka zu überwinden. Nach überstandener Unterzahl gab es gleich die nächste Chance für die Angereisten. Kerbashian bediente Schwartz und der machte mit ein bisschen Glück das 4:1. Irgendwie flutschte die Scheibe durch Florian Mnich hindurch ins Tor (31.). Das hätte eigentlich die Vorentscheidung sein können. Denn Schwartz und Kerbashian hatten weitere Möglichkeiten zur endgültigen Entscheidung. Erst scheiterte Schwartz an Mnich und dann war es der Top-Scorer der Füchse der frei vor dem Tor verzog (33./34.). Bei der ersten Überzahl der Füchse (Thiel saß auf der Strafbank wegen Hakens/35.) wurde Walters im Slot toll angespielt, aber Mnich parierte stark (37.). Dann musste auch Kerbashian wegen unkorrektem Anspiel beim Bully (offiziell –Verstoß gegen Anspielverfahren) zwei Minuten auf die Strafbank. Auch bei diesem Unterzahlspiel hielten sich die Gäste schadlos. Doch in der 40. Minute lag die Scheibe plötzlich im Tor der Füchse. Einen Blueliner von Knaub fälschte Arkadiusz Dziambor so ab, dass die kleine Schwarze über unseren Hüter hinweg hinter die Torlinie fiel. Nur noch 4:2 für die Unsrigen.

Was Bill Stewart seinen Spieler auch immer in der Kabinenansprache in der zweiten Pause gesagt haben musste, sie haben es verstanden. Die Falken haben von der ersten Sekunde an die Füchse nicht ins Spiel kommen lassen. Gervays eröffnete das Drittel mit einem Pfostenschuss aus spitzem Winkel (41.). Beim Gegenzug der Füchse spielte Kerbashian den im Slot stehenden Clark an, doch der kam nicht zum Abschluss. Auf der anderen Seite musste wiederum Ancicka gegen Della Rovere parieren. (beide 42.).Und unser Hüter stand weiterhin im Brennpunkt. Gegen Kirsch (44.) und Wruck (46.) reagierte er noch glänzend, doch gegen den Treffer von Koch in der 47. Minute war er machtlos. Heilbronn witterte jetzt nicht nur Morgenluft, sie machten einfach das, was eine Mannschaft macht, die gewinnen will. Sie griffen weiter an und setzten unsere Defensive gehörig unter Druck. Kirsch (48.), Gervais (49.) und Dziambor (51.) scheiterten allesamt am starken Ancicka. Viel zu wenig kam von den Füchsen im Schlussabschnitt. Ein einziger Schuss von Andres (50.) in Richtung Falken-Tor war da zwischenzeitlich zu verzeichnen. Und zu dieser Druckphase der Heimischen kam dann noch eine Strafe für die Füchse hinzu. Clark musste wegen Stockschlags auf die Strafbank (51.). Das war jetzt die Möglichkeit zum Ausgleich für Heilbronn. Und diesmal nutzten die Falken die numerische Überzahl. Stefan Della Rovere netzte zum 4:4 ein (51.). Jetzt wenigstens den einen Punkt sichern. Aber denkste. Eine äußerst fragwürdige Strafe gegen Stephane Döring in der 57. Minute gab den Falken die Möglichkeit, das Spiel zu drehen. Und nach genau 23 Sekunden war es auch so weit. Die Falken führten durch einen Treffer von Josh Nicholls mit 5:4 (57.). Doch es gab noch einmal Hoffnung für die Unsrigen, weil Della Rovere 146 Sekunden vor Drittelende wegen Beinstellens auf die Strafbank musste. Doch nach nur 16 Sekunden war die numerische Gleicheit auf der Eisfläche wiederhergestellt. Brad Ross musste wegen Halten auf die Strafbank. Dennoch zog Chris Straube den Torwart zugunsten eines weiteren Spielers. Aber die Falken fingen die Scheibe im eigenen Drittel ab und erneut Josh Nicholls brachte 39 Sekunden vor Ultimo das Hartgummi zum 6:4 im leeren Tor unter.


Schlüsselszene

Was für ein krummes Ding war das 2:4 der Gastgeber 49 Sekunden vor der zweiten Sirene. Wahrscheinlich vom Schläger von Andrew Clark wurde der Puck zur Bogenlampe abgefälscht, die sich hinter Ancicka senkte. Dieser Treffer beflügelte die Hausherren und hing offenbar im Gedächtnis der Unsrigen, die zunehmend ängstlicher agierten, fest.

Bodenturner

Nach jeweils heftigem Durcheinander vor unserem Tor gab sich Tobias Ancicka immer wieder als „Bodenturner“, der mit allem, was Körper und Ausrüstung hergaben, den Einschlag der Scheiben erfolgreich verhindern konnte – so zum Beispiel in der 15., 28.. und 38. Minute. Schade, dass die Mannschaft den Goalie für dessen tolle Arbeit nicht belohnte.

Serienende

Nach 17 Spielen ohne Treffer war Tomas Andres endlich wieder einmal erfolgreich. Dennoch ist unsere #92 auch ein Gesicht der Krise.

Witzig

Die Strafe gegen Stephane Döring vor dem Heilbronner 4:4 war ein Witz. Auch davor gab es die eine oder andere Entscheidung, die sich mit der Bezeichnung „unparteiisch“ nicht wirklich in Einklang bringen ließ. Aber: Entscheidend für die Niederlage war allein das Spiel unserer Mannschaft.

Bittere Wahrheit

„Wenn du gegen gute Teams wie Kassel oder Bietigheim so startest, hast du keine Chance, zu gewinnen.“ So ließ sich Bill Stewart vernehmen. Im Klartext: Gegen die Füchse, kein so gutes Team, kann man auch den schlechten Start noch korrigieren…

Die Trainerstimmen

Bill Stewart: „Im ersten Drittel hatten wir viele Chancen, lagen aber dennoch zurück. So haben wir es von hinten heraus spielen müssen, was immer schwierig ist. In den ersten 30 Minuten fehlte bei uns jegliche Intensität, um erfolgreich zu sein. Doch dann hat die Mannschaft Charakter gezeigt und sich zurückgekämpft. Unser Backup-Goalie hat ein gutes Spiel gemacht und geholfen, noch den Sieg zu holen. Das 2:4 war ein wichtiges Tor. Nachdem wir bei doppelter Überzahl gar nicht gut waren, haben wir in der zweiten Pause auch über das Powerplay gesprochen, dass uns am Ende den Sieg gebracht hat.“

Christopher Straube: „Wir haben tatsächlich wieder einen Weg gefunden, um das Spiel noch zu verlieren. 38 Minuten hatten wir es in der Hand und sind auch ordentlich aufgetreten. Aber wir haben es nicht nach Hause gebracht. Bis dahin hat unser Spielplan funktioniert. Am Ende war es keine Frage der Kraft. Wieder einmal wurden die Defensivaufgaben nicht richtig erledigt. Und die Gegentreffer fielen auch gegen unsere älteren Spieler. Dabei waren die es, die den Sieg hätten sichern müssen. Für Kaufbeuren wünsche ich mir einen ähnlichen Beginn und ein besseres Ende.“

Die Statistik

0:1 (02:05) Rylan Schwartz ( Nicholas Ross , Stephane Döring ), 1:1 (03:11) Dylan Wruck ( Corey Mapes , Arkadiusz Dziambor ), 1:2 (07:04)Tomas Andres ( Brad Ross , Andrew Clark ), 1:3 (21:10) Andrew Clark ( Tomas Andres , Thomas Reichel ), 1:4 (30:35) Rylan Schwartz ( Kale Kerbashian , Tomas Andres ) 2:4( 39:11) Arkadiusz Dziambor ( Michael Knaub , Lukas Ribarik ) 3:4 (46:58) Davis Koch ( Stefan Della Rovere , Matthew Neal ) 4:4 (50:24) Stefan Della Rovere ( Josh Nicholls , Kevin Maginot ) PP-1, 5:4 (56:35) Josh Nicholls ( Stefan Della Rovere , Dylan Wruck ) PP-1 6:4 (59:21) Josh Nicholls EN EQ

Strafminuten

Heilbronn 5-10 (0-6-4)Weißwasser 9-18 (2-10-6 )

Schiedsrichter

Martin Holzer – Carsten Lenhart ( Soeren Kriebel – Lisa Linnek)

Eisstadion Heilbronn

Foto: Philipp M Foell / DEL2

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