DREI PUNKTE ZUM JAHRESABSCHLUSS

Donnerstag 30.12.2021・19:30 Uhr
Selber Wölfe - Lausitzer Füchse
0:2
0:0, 0:1, 0:1

FÜCHSE BEZWINGEN DIE SELBER WÖLFE MIT 2:0

DER BERICHT

Drei Punkte – das ist das Wichtigste am heutigen Abend. Es war kein schönes Spiel. Aber wenn Verunsicherung und fehlendes Selbstvertrauen die Begleiter sind, dann spielt man auch so. Den ersten Abschnitt beherrschten die mit Selbstvertrauen betankten Wölfe. Nach dem 4:0 gegen Bayreuth haben ihnen nicht Wenige auch einen Sieg gegen die Füchse zugetraut. Doch Selbstvertrauen allein reicht eben nicht. Ein überragender Leon Hungerecker, eine (weitestgehend) disziplinierte Defensive, der Wille, das Spiel nach einer Führung auch gewinnen zu wollen und ein eiskalter Peter Quenneville haben den Wölfen den Weg zu Punkten verbaut. So haben sich die Oberlausitzer nach den Weihnachtsgeschenken für die anderen Kontrahenten ihr Geschenk am heutigen Abend gemacht und den Jahresabschluss noch versöhnlich gestaltet. Was dieser Sieg letztlich wert ist, wird sich am Sonntag nach dem Jahreswechsel gegen Bad Tölz zeigen.

Gleich nach dem Anstoßbully nahm sich Nick Miglio die Scheibe und zog in Richtung Leon Hungerecker ab, doch der war von Beginn an hellwach. Erst nach 200 Sekunden hatte Michael Bitzer die Scheibe das erste Mal an seinem Schoner. Bis dahin spielte sich das Geschehen vornehmlich in der Hälfte der Füchse ab. Selb mit dem Selbstvertrauen des 4:0 Derbysieges im Rücken setzte sich zeitweise im Angriffsdrittel fest. Die Füchse bekamen die Scheibe nicht raus und Lukas Vantuch verpasste einen Querpass am langen Pfosten nur knapp (6.). Auch ein Schuss von Feodor Boiarchinov ging nur in die Fanghand von Leon Hungerecker. Beim Gegenzug ging ein Rückhandpass von Garlent im Slot an Freund und Feind vorbei (beide 8.). Das erste Mal richtig in der Zone der Wölfe konnten sich die Angereisten in der neunten Minute festsetzen. Aber auch hier wurden sie nur bei einem Direktschuss von Döring gefährlich. Doch die Scheibe flog über den Kasten der Wölfe (9.). Erst jetzt fanden die Unsrigen besser ins Spiel. Einen Schuss von Mäkitalo, der über die linke Seite vor das Tor zog, hielt Bitzer ohne Probleme (12.). Wenig später war es Philip Kuschel von rechts, der auf die kurze Ecke zielte. Auch hier war der Schlussmann der Wölfe zur Stelle (13.). Gegenüber konnte sich Hungerecker gegen Pasqual Aquin auszeichnen. Nach einem Bullygewinn war es erneut Kuschel, der eine gute Möglichkeit hatte. Doch sein Schuss von rechts sauste knapp über das Tor (beide 16.). In der letzten Minute des ersten Abschnittes zog Jakub Kania von der blauen Linie ab. Doch der abgefälschte Schuss ging knapp rechts vorbei. Kurz darauf rief die Sirenen beide Mannschaften zur ersten Pause.

Bei einem Schussverhältnis von 19:4 zugunsten der Heimischen wird Chris Straube seiner Mannschaft in der Kabine einige Worte gesagt haben. Denn Weißwasser gab nun gleich ordentlich Gas. Die Füchse kombinierten sich über Mäkitalo und Garlent wunderschön ins Angriffsdrittel und Peter Quenneville scheiterte (noch) am überragend reagierenden Bitzer. Luis Rentsch hatte die nächste Chance aus dem Slot. Doch seinen Schuss blockte Jimmy Martinovic (22.). Auch Hunter Garlent scheiterte zweimal am Wölfe-Hüter (23.). In der 24. Minute holte sich Tim Detig das Spielgerät und eine Strafe heraus. So kamen die Gäste zur ersten Überzahl. Martinovic musste wegen Beinstellens auf die Strafbank. Doch die erste gute Chance in dieser Phase hatten die Heimischen durch Pascal Aquin, aber Hungerecker behielt gegen den konternden Stürmer die Nerven. Auf der anderen Seite scheiterte Quenneville von links an Bitzer (beide 26.). Mehr passierte vorerst nicht - bis zur 29. Minute. Eine schöne Kombination schloss Peter Quenneville zur 1:0 Führung für die Angereisten ab. Mäkitalo und Garlent ließen die Selber Defensive nicht gut aussehen, und der Top-Scorer verwandelte eiskalt. Was im ersten Drittel noch nicht funktionierte, klappte jetzt besser. Die Pässe kamen genauer und auch die Abschlüsse wurde gefährlicher. So brachte Jens Baxmann die Scheibe einfach Richtung Tor. Die wurde gefährlich abgefälscht, ging aber knapp am rechten Pfosten vorbei (30.). Auf der anderen Seite kam Aquin gefährlich vor unser Tor, doch Hungerecker konnte abwehren. Die Scheibe kam in der Folge zu Brad Ross, der zentral abzog und Hungerecker prüfte (31.). Auch Florian Ondruschka und Jan Hammerbauer kamen nicht an unserem Hüter vorbei (beide 33.). Ein Schuss von Lars Reuß wurde ebenfalls eine Beute unseres Goalies (34.). Nun waren auch die Gäste mal wieder an der Reihe. Hunter Garlent verlud mit einer sehenswerten Bewegung die gesamte Defensive der Wölfe. Nur Michael Bitzer ließ sich nicht täuschen. Den Abpraller konnte Quenneville, der am langen Pfosten wartete, jedoch nicht am Selber Schlussmann vorbeispitzeln (36.). Dann hatten die Heimischen Überzahl, weil Jakub Kania wegen Stockschlags auf die Strafbank musste (37.). Aber die Füchse ließen nichts anbrennen. Zwei Chancen von Nick Miglio, der einmal verzog und einmal an Hungerecker scheiterte, waren die Highlights der Überzahl (39.). Somit gingen die Füchse mit der hauchdünnen 1:0-Führung in die zweite Pause.

Ex-Fuchs Lars Reuß eröffnete das letzte Drittel mit einem Schuss aus zentraler Position, der allerdings gut von der Defensive weggeblockt wurde (41.). Selb wollte jetzt unbedingt den schnellen Treffer. Entsprechend Druck machten die Porzellanstädter. Erneut sorgte Reuß von rechts für Gefahr, doch sein Abschluss ging über das Tor (44.). in der 45. Minute kam Aquin frei zum Schuss, zielte aber zu zentral. Und Lanny Gare zog gleich nach dem darauffolgenden Bully direkt ab. Doch Hungerecker packte wieder zu (noch 45.). Auf der anderen Seite hatte unser Top-Scorer die beste Chance zum 2:0, doch er scheiterte völlig frei an Bitzers Fanghand (46.). Kurz nach der Aktion musste Steve Hanusch wegen Behinderung in die Kühlbox. Aber Überzahl war heut nicht die Stärke der Heimischen. Die Füchse machten es in Unterzahl perfekt und brachten die Scheibe immer wieder aus dem eigenen Drittel. So ergaben sich auch keine Chancen für die Wölfe. Und als Steve Hanusch wieder zurück auf dem Eis war, dauerte es genau sieben Sekunden, da war er auch schon wieder runter. Unkorrekter Körperangriff war diesmal das Vergehen (49.). Doch auch jetzt fanden die Gastgeber kein Rezept gegen die Füchse-Abwehr und Leon Hungerecker. Doch jetzt vielleicht - nach einem Zweikampf neben unserem Heiligtum und einem Konter der Füchse, kam mitten in diesen hinein ein Pfiff der Schieris. Brett Carson und Daniel Schwamberger hatten ein kleines Techtelmechtel (außerhalb des Sichtbereichs der Kameras), in dessen Folge der Füchse-Verteidiger für zwei Minuten auf die Strafbank musste (50.). Damit ging es für 12 Sekunden mit Drei gegen Fünf weiter. War das jetzt wieder so ein Moment, wo das Spiel kippen würde? Mitnichten! In der folgenden Unterzahlsituation konnten die (in der letzten Zeit viel gescholtene) Defensive und unser Hüter alles wegblocken, wegfischen und abwehren, was in Richtung Tor kam. Top-Scorer Miglio scheiterte einmal an Hungerecker und traf einmal nur das Außennetz. Auch Ondruschka kam nicht an Hungereckers Schonern vorbei (alles 52.). Nach Ablauf der Strafe konnten sich die Füchse wieder befreien. Jens Baxmann mit einem Hammer von der blauen Linie und Peter Quenneville scheiterten am guten Michael Bitzer (54.). In der Folge schnürten die Selber die Füchse fast zwei Minuten in der eigenen Zone ein. Aber ohne nennenswerte Ergebnisse. Nur wenig kam auf unser Heiligtum. Dennoch musste Hungerecker immer auf der Hut sein. Ende der 58. Minute nahm Herbert Hohenberger die Auszeit und Bitzer vom Eis. Aber auch jetzt waren die Füchse jederzeit Herr der Situation. Jens Baxmann war es schließlich, der die Füchse und alle Fans mit dem Empty Net in der 60. Minute erlöste. Auch wenn Lars Reuß noch einmal eine gute Möglichkeit kurz vor der letzten Sirene hatte, so rettete erst Jakub Kania mit einem wichtigen Block und dann Leon Hungerecker selbst seinen vierten Shutout in dieser Saison. Damit holen die Füchse nicht nur drei ganz wichtige Punkte, sondern hoffentlich auch wieder eine Portion Selbstvertrauen im Hinblick auf den Sonntag gegen Bad Tölz und den weiteren Saisonverlauf zurück.

Die Schlüsselszene

Da wäre zum Einen das 1:0 durch Peter Quenneville in der 29. Minute. Das gab den Füchsen viel Sicherheit. Aber auch die Zeit zwischen der 47. und 52. Minute, als die Füchse permanent in Unterzahl agieren mussten und nicht nur mit Glück, sondern energisch ihr Tor verteidigten, war sehr wichtig.

Gewöhnungsbedürftig

Bei der Übertragung des Spiels haben sich die Selber entschieden, Werbeeinblendungen in einigen Spielunterbrechungen zu zeigen. Das ist natürlich legitim und wichtig, aber etwas verwirrend. Der ein oder andere hätte sich vielleicht gerne ein Replay angeschaut.

Füchse 1b

In Reihen der Selber Wölfe standen heute immerhin sechs ehemalige Füchse-Spieler. Lanny Gare, Feo Boiarchinov, Brad Ross, Nick Walters, Daniel Schwamberger und Lars Reuß waren alle einmal im Blau-Gelben Dress unterwegs.

Zurückhaltend

So zeigte sich heute „Bad Boy“ Brad Ross im Selber Trikot. Als Strafbankkönig verließ er die Füchse und sammelte auch schon in dieser Saison 91 Strafminuten. Heute allerdings zeigte er, dass er auch anders und spielerisch überzeugen kann.

Kurzzusammenfassung

"Das waren wichtige drei Punkte. Wir haben heute ohne einige wichtige Spieler super als Team gekämpft. Und Leon hat fantastisch gehalten." (Jens Baxmann - Torschütze zum 2:0)

Der Top-Spieler: Leon Hungerecker

Der Top-Spieler des heutigen Abends war zweifellos Leon Hungerecker. Der Goalie sicherte sich mit 40 gehaltenen Schüssen und einigen Top-Paraden nicht nur seinen vierten Shutout, sondern mit seiner Mannschaft auch die drei Punkte. Damit führt er die Statistik (Welche? Shutout???) in der DEL2 nun alleine an.

Die Statistik

0:1 (29.) Peter Quenneville ( Hunter Garlent , Roope Mäkitalo ), 0:2 (60.) Jens Baxmann ( Tim Detig , Steve Hanusch )

Strafminuten

Selb: 4 (0-2-0) Weißwasser: 8 (0-2-6)

Schiedsrichter

Eugen Schmidt - Sascha Westrich - Soeren Kriebel - Lisa Linnek

Zuschauer: 0

NETZSCH Arena


DIE STIMMEN DER TRAINER

André Mücke: "Für uns waren das heute enorm wichtige drei Punkte. Gerade nach den letzten Auftritten, wo wir es immer wieder geschafft haben, eine Führung abzugeben. Es war heute kein Leckerbissen von uns vom spielerischen her. Am Ende hat Leon wiederholt sehr stark gehalten. Ja, wir sind einfach nur sehr glücklich über die Punkte. Wir haben eine starke Reihe. Das ist bekannt. Herbert hat auch immer entsprechend reagiert und auf die ist Verlass. Auch die Anderen haben heute durchgezogen, defensiv gut gearbeitet. Es war wichtig heute für unser Selbstvertrauen."

Herbert Hohenberger: "Gratulation an Weißwasser. Sie haben das clever gespielt. Sie haben im zweiten Drittel unseren Fehler ausgenutzt. Wir wussten, wenn die starke Linie auf dem Eis ist, musst du aufpassen, wenig Luft geben. Umsonst sind die nicht die Top-Scorer der Mannschaft. Wir sind gut aus der Kabine gekommen und das erste Drittel war recht ausgeglichen. Heute habe ich einen ganzen Kader einsetzen können mit vier Linien gegen vier Linien, was sehr gut funktioniert hat. Die ersten zehn Minuten vom zweiten Drittel haben wir leider ein wenig verschlafen, aber es ist da nichts passiert. Es war im Endeffekt ein Fehler, wo es dann 1:0 gestanden hat. Zum Schluss haben wir dann gedrückt. Wir haben dann alles riskiert. Aber wenn du kein Tor schießt zu Hause, trotzdem du genug Chancen hast. Der Torwart war sehr gut. Wir haben ihm immer schön in den Bauch reingeschossen. Nicht mal versucht in die Ecken zu schießen. Man weiß, er ist ein großer Tormann und er geht schnell runter. Oben in den Ecken ist frei. Das haben wir nicht gemacht. Ich wollte eigentlich das letzte Spiel des Jahres gewinnen. Wir waren auf einem guten Weg. Es ist uns nicht geglückt, weil die Chancen nicht genutzt wurden."

Foto: Mario Wiedel / DEL2

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