DEN SPITZENREITER ENTTHRONT

Freitag 08.10.2021・19:30 Uhr
Lausitzer Füchse - Tölzer Löwen
4:1
2:0, 1;0, 1:1

FÜCHSE SCHLAGEN DEZIMIERTS BAD TÖLZ MIT 4:1

DER BERICHT

Unsere Lausitzer Füchse haben den ersten Saison-Dreier auf die Habenseite gebracht. Der EHC schlug die Tölzer Löwen verdient mit 4:1. Während unsere Gäste arg dezimiert im Fuchsbau antreten mussten, konnte Oberfuchs Chris Straube nicht nur aus den Vollen schöpfen. Mit Bennet Roßmy kam sogar noch Verstärkung aus Berlin. Der 18-jährige Zittauer rückte in den dritten Sturm und lief in einer Linie mit Stéphane Döring und Lars Reuß auf. Jan Bednar, an sich siebter Verteidiger, kam im vierten Sturm zum Zuge. Derweil mussten die Oberbayern auf die Dienste von Anton Engel, Nico Kolb, Tom Horschel, Dominik Bohac und Cam Spiro – samt und sonders verletzt – verzichten. Dafür war der ECT-Blitz-Transfer Lukáš Vantuch mit am Start und zerstörte 72 Sekunden vor Ultimo den Shutout-Traum vom starken Leon Hungerecker im Oberlausitzer Kasten.

Das Match dauerte ganze 40 Sekunden, da brachte Toni Ritter das Spielgerät von rechts zum Tor. Weil es noch abgefälscht wurde, musste der Buam-Goalie Marco Wölfl das linke Bein ganz lang machen, um den ersten Einschlag zu verhindern. Aber auch unsere Gäste waren schnell auf Betriebstemperatur. Grant Besse probierte es zentral aus vier Metern. Im Nachfassen hatte Leon Hungerecker die Scheibe sicher (2.). Bis zur achten Spielminute waren die Cracks von Kevin Gaudet das aktivere und gefährlichere Team. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit wurde die Scheibe zum Tor gebracht. Und immer stand ein Gelbgewandeter im Slot, konnte jedoch jeweils noch am erfolgreichen Abschluss gehindert werden. Die Heimischen hatten nur nach schöner Roßmy-Vorarbeit noch eine gute Möglichkeit. Doch Döring erwischte das Hartgummiteil nicht richtig (6.). Als der erste Treffer der Schwarz-Gelben (Grant Besse scheiterte aus bester Position an Hungerecker – 7.) nur noch eine Frage der Zeit schien, klingelte es hinter Wölfl. Peter Quenneville brachte den Puck aus der Drehung zum Tor, „Käpt’n Clarke“ fuhr dazwischen und fälschte entscheidend ab. Vielleicht war es nicht die Führung aus dem Nichts, aber zumindest eine aus dem Wenig. Und sie veränderte die Kräfte auf dem Eis deutlich. Konnte Marco Wölfl noch mit Flugparade gegen den – nach feinem Kuschel-Pass – einschussbereit am langen Pfosten lauernden Hunter Garlent klären (11.), so war er machtlos, als er zwar Paul Reiners Fernschuss noch stoppte, ihm jedoch Peter Quenneville die Sicht nahm und den Rebound einschob. In dem stets unterhaltsamen Spiel hätte Lars Reuß noch vor der ersten Sirene erhöhen können. Er stand nach Roßmys Hereingabe aber zu dicht vor dem Tölzer Goalie (19.).

Das erste Highlight des Mittelabschnitts ließ nur 78 Sekunden auf sich warten und hatte vorentscheidenden Charakter. Jens Baxmann legte an der Blauen Linie quer zu Steve Hanusch, der zog ab und Peter Quenneville hielt noch die Schlägerspitze dazwischen. Das Tornetz bauschte sich zum 3:0 auf. Fortan drückten die Gäste mit Vehemenz. Tyler McNeely kam nach einem Scheibenverlust viel zu frei zum Abschluss. Leon Hungerecker war aber zur Stelle. Beim Schräg-Nachschuss von Marcus Götz warf sich noch ein blau-gelber Verteidiger dazwischen (23.). Irgendwie schienen die Buam immer einen – zumindest gedanklichen – Schritt schneller. Viele Scheiben flipperten durch unseren Slot. Für Entlastung sorgte lediglich Clarke Breitkreuz, der am hinteren Torgestänge den Puck nicht über den bereits liegenden Löwen-Hüter heben konnte (26.). In Minute 27 gab es die erste Strafe der Partie – gegen Ian Brady. Füchse-Chancen? Fehlanzeige! Dafür brannte es lichterloh vor Hungerecker, als Thomas Brandl den eigenen Nachschuss aus der Luft einklinken wollte, aber verzog (28.). Wieder komplett hatten Lubor Dibelka und im Nachsetzen Maximilian Leitner das ganz dicke Ding zum 1:3. Leon Hungerecker aber parierte spektakulär (30.). Diesen Warnschuss hatten die Unsrigen nun endlich gehört. Sie berappelten sich und nahmen vor allem die Zweikämpfe wieder konsequenter an. Peter Quenneville kam nicht an Wölfl vorbei (noch 30.). Und im zweiten, schon deutlich besseren Powerplay traf Korbinian Geibel nur die Latte (32.). Ersatzstürmer Bednar musste die Klasse des Tölzer Schlussmannes anerkennen (35.), der auch beim dritten EHC-Überzahlspiel stets auf der Hut war. Die letzte Minute der zweiten Periode hatte es dann nochmal in sich. Erst Götz mit einem Blueliner, dann McNeely und Dibelka aus nächster Nähe blieben gegen Leon Hungerecker nur zweiter Sieger (alle 40.).

Wahrscheinlich passte es zum Spielfilm, dass die Gaudet-Schützlinge auch zu Beginn der letzten 20 Minuten sehr dominant auftraten, mit zunehmender Spieldauer aber dem kleinen Kader Tribut zollen mussten. So sehr viel Gefährliches kam nämlich nicht. Garlent (42.) hier, Mc Neely (45.) dort, und Breitkreuz wieder für uns (46.) wurden von den Torhütern gestoppt. Dann zog Jan Bednar vor das Tor, wurde angerempelt und stürzte in Marco Wölfl. Die freie Scheibe schob Tim Detig ins Gehäuse. Dem Treffer wurde wegen Torwartbehinderung die Anerkennung versagt (47.). Kann man so sehen… Nach 48 Minuten gab es die erste und heuer einzige Strafe gegen Weißwasser. Als Steve Hanusch draußen saß, trug es sich zu, dass zwischen zwei sehr gefährlichen Fernschüssen von Ian Brady Hunter Garlent die Scheibe stibitzen konnte, seinem Gegenspieler davonlief und perfekt auf Toni Ritter querlegte, der konsequent zum 4:0 einklinkte. Das war dann endgültig „der Deckel“. Trotzdem steckten die Oberbayern nie auf. Philipp Schlager knallte aus fünf Metern an den Pfosten (52.). Das vierte Füchse-Powerplay war heute das Beste. Ritter und Baxmann prüften Wölfl (54.), Arttu Rämo traf (auch) nur das Torgestänge (55.). Erhöhen können hätten auch noch Garlent, der bei zwei gegen eins den Schuss nahm, und Breitkreuz, den er im Liegen noch bediente. Wölfl war da der Spielverderber (57.). Hielt Hungerecker gegen Schlager noch sein zu Null (58.), so wurde er dann doch noch geschlagen, als unsere Abwehr nach einem Brandl-Schuss nicht klären konnte und Lukas Vantuch abstaubte. Da waren nur noch 72 Sekunden zu gehen. Beendet wurde die Partie mit Möglichkeiten für Quenneville und Merl (beide 60.).

Keine Frage: Der Füchse-Sieg ging in Ordnung. Das Torschussverhältnis von 36:36 gibt die Spielanteile durchaus realistisch wieder. Das deutliche Mehr an Entschlossenheit und Durchschlagskraft sowie Gefährlichkeit und eine verbesserte Defensivleistung unserer Jungs waren letztlich entscheidend. „Das waren wichtige drei Punkte! Und wir wollen ja auch unsere Heimspiele möglichst immer gewinnen. Es war sicher kein überragendes Spiel. Aber wir haben es über weite Strecken kontrolliert und die erste Reihe hat die wichtigen Tore gemacht. Zu verbessern gibt es immer etwas. Aber zunächst zählen die Punkte“, bilanzierte Toni Ritter den Sturz des Tabellenführers.

Schlüsselszene

Wahrscheinlich war es das schnelle 3:0 zu Beginn des zweiten Drittels, das den Weg zurück für die Gäste verdammt lang machte. Aber auch die Hungerecker-Paraden danach hatten durchaus Schlüsselszenencharakter.

Verletzungsmisere

Bei den ohnehin schon so gebeutelten Tölzer Löwen humpelte nach 55 Minuten auch noch Markus Eberhardt – einer von nur vier Verteidigern – stärker angeschlagen vom Eis. Hoffentlich war es nur eine kleine Blessur. Wir wünschen der Nummer 11 der Buam ganz schnelle Besserung!

Powerplay

Das richtig Gelbe vom Ei bot das EHC-Powerplay noch nicht. Zu häufig stoppten ungenaue Pässe das Überzahlspiel. Interessant aber waren die Formationen, die Trainer Straube aufbot: Bestand der erste Überzahlblock aus fünf Stürmern (den Kontis plus Breitkreuz), so liefen im zweiten drei Verteidiger (Hanusch, Baxmann, Geibel) und nur zwei Stürmer (Ritter, Reuß) auf.

Trapeztrouble

In Minute neun wurde bei einem Hungerecker-Ausflug hinter das Tor das Trapez plötzlich ziemlich klein. Mit einem aus der Not geborenen und ziemlich riskanten Pass verhinderte unser Goalie eine kleine Strafe.

Blutjung

Die dritte Verteidigung bildeten heute Korbinian Geibel (19) und Paul Reiner (19) – zusammen 38 Jahre alt. Die Youngster (beide plus 1) machten ein richtig gutes Spiel.

Der Top-Spieler: Leon Hungerecker

Auch wenn es nicht ganz zum Shutout reichte: Immer dann, wenn die Gäste drückten und das Spiel hätte enger werden oder einen anderen Verlauf nehmen können, war unser Hüter mit Klasse-Paraden zur Stelle und hielt dem Team den Rücken frei.

Die Statistik

1:0 (8.) Clarke Breitkreuz ( Hunter Garlent , Peter Quenneville ), 2:0 (14.) Peter Quenneville ( Paul Reiner , Clarke Breitkreuz ), 3:0 (32.) Peter Quenneville ( Steve Hanusch , Jens Baxmann ), 4:0 (48.) Toni Ritter (Hunter Garlent ) SH-1, 4:1 (59.) Lukas Vantuch ( Thomas Brandl , Maximilian Leitner )

Strafminuten

Weißwasser: 2 Bad Tölz: 8

Schiedsrichter

Daniel Ratz, Sascha Westrich - Kenneth Englisch, Markus Paulick

Zuschauer: 1677

weeEisArena Weißwasser/O.L.

DIE STIMMEN DER TRAINER

Kevin Gaudet: „Wir haben einen sehr guten Start gehabt und uns in den ersten zehn Minuten sehr viele Chancen erarbeitet. Das hatte ich nach neun Stunden Busfahrt und mit nur 12 Feldspielern gar nicht erwartet. Aber Torwart Hungerecker war einfach Spitze heute. Mit dem 1:0 ging das Momentum zu Weißwasser, die dann die bessere Mannschaft waren und davongezogen sind und das Spiel nach Hause gebracht haben. Wir hatten auch da noch gute Möglichkeiten, um das Momentum zurückzuholen. Aber das Puckglück und Hungerecker haben das Match heute gewonnen. Dass wir immer so viele Verletzte haben, ist für mich schon wie ein schlechter Film.“

Chris Straube: „Wir haben gewusst, dass Bad Tölz einige sehr gefährliche Spieler hat. Wir haben versucht, sie in Schach zu halten, was uns überwiegend recht gut gelungen ist. Als es im zweiten Drittel gefährlich wurde, hat uns Leon Hungerecker immer wieder gerettet. Sonst hätte das Spiel durchaus auch noch kippen können. Aber so haben wir das Drittel überlebt. Dass es so spät noch ein Gegentor gab, finde ich schade. Wir sind glücklich mit den drei Punkten.“

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