DAS WIRD ES GEWESEN SEIN

Freitag 26.03.2021・19:30 Uhr
EHC Freiburg - Lausitzer Füchse
5:4
3:2, 1:1, 1:1

FÜCHSE UNTERLIEGEN FREIBURG MIT 4:5

DER BERICHT

Aussetzer im Defensivverhalten, ein wieder einmal schlechtes Powerplay und Probleme in der Chancenverwertung werden dafür gesorgt haben, dass unseren Lausitzer Füchsen der letzte Strohhalm Richtung Rang acht entglitten ist. Dabei startete der EHC so gut. Nach neun Minuten leuchtete es 2:0 für Weißwasser von der Anzeigetafel. Doch statt fortan hinten dicht zu machen und zu kontern, bot unsere Mannschaft viele Lücken vor Mac Carruth an, der ins Tor zurückgekehrt war. Mit der individuellen Klasse der Schwarzwälder blieb es so nur eine Frage der Zeit, bis es klingeln würde. Und als sich die Unsrigen zum 3:3 herangekämpft hatten und scheinbar vor der Führung standen, da fingen sie sich einen Alleingang vom direkt von der Strafbank kommenden Chad Bassen ein, der letztlich die Weichen für die Breisgauer auf Heimsieg stellte. Denn trotz Überzahl und viel Druck der Füchse reichte es nur noch zum Anschluss. Zwar unterlagen auch Crimmitschau und Ravensburg. Da aber nur noch sechs Partien zu absolvieren sind, dürfte der Weg in die Playoffs nun zu weit sein.

Freiburg startete druckvoll in dieses Spiel. Andreé Hult und Patrick Kurz prüften ein erstes Mal Mac Carruth. Aber auch die Füchse setzten durch Rylan Schwarz in der zweiten Minute ein erstes Achtungszeichen. Kurz darauf musste der Topscorer wegen unkorrekten Körperangriff für 2 Minuten auf die Strafbank. Doch gegen das beste Überzahlteam der Liga hatten die Füchse diesmal ein Rezept. Angriff schien die beste Verteidigung. Bennet Rossmy traf nach schöner Einzelleistung zum 0:1 für die Angereisten - und das in Unterzahl. Dann prüften Tschwanow und Trinkberger unseren Hüter (4.). Auch Wittfoth hatte eine gute Möglichkeit im Slot, doch Carruth war zur Stelle (5.). In der Folge ging es rauf und runter bis in der neunten Spielminute Thomas Reichel wie aus dem Nichts zum 2 :0 für die Füchse traf. Vorausgegangen war ein perfektes Forechecking mit dem Scheibengewinn in der offensive Zone. Salvarani im Wölfe-Kasten schien da ein wenig überrascht. Freiburg kam dann mit George, der frei vor unserem Tor an Carruth scheiterte (11.). Doch nur kurz darauf erzielten die Freiburger den Anschlusstreffer durch Pageau (12.). Den ersten Schuss konnte Carruth noch parieren, doch der Kanadier setzte nach und drückte die Scheibe über die Linie. Es gab zwar noch den Videobeweis, doch an der Rechtmäßigkeit des Treffers ließen die Referees keinen Zweifel. Nur wenige Augenblicke später musste Christian Billich auf die Strafbank. Zweimal scheiterte Andres und einmal Clark an Salvarani (13. /14.). Doch dann machten die Breisgauer weiter Druck. Der Ausgleich in der 17. Minute kam demzufolge nicht überraschend. Die Defensive der Füchse war komplett ausgespielt und Allen, vor dem Tor völlig allein, umspielte Carruth und brachte die Scheibe im Tor unter. Davon ließen sich die Gäste jedoch nicht sonderlich beeindrucken. Ein Direktschuss von Reuß aus zentraler Position konnte von Salvarani aber entschärft werden (19.). Kurz vor der ersten Pausensirene zog Billich noch einmal ab und hatte Glück. Denn vom Schläger von Nick Walters sprang die Scheibe zur 3:2 Führung der Hausherren ins Netz. Kurz vor der ersten Pausensirene gab es noch einmal eine Strafe gegen die Füchse für Thomas Reichel wegen Stockschlag. Somit ging es mit Unterzahl in den zweiten Abschnitt.

Auch im zweiten Drittel begannen die Freiburger stark. Erst verzog Pageau, dann scheiterte Hult und auch Danner mit einem Rebound an Carruth (23./24.). Auf der anderen Seite stellte sich Wittfoth in einen Direktschuss von Raab der aus zentraler Position abzog und den Freiburger schmerzhaft traf(24.). Auch Clark verzog aus dem Slot nach schönem Zuspiel von Pozivil knapp (25.). Doch die Szene war noch nicht zu Ende. Clark spielte auf Martin und der nutzte seinen Platz und traf zum verdienten Ausgleich (25.). Doch Freiburg schien unbeeindruckt, denn schon beim nächsten Angriff der Breisgauer war es Hult, der unseren Hüter prüfte (25.). Die Füchse jedoch spielten nicht nur mit, sondern konnten durch Andres die nächste Möglichkeit herausspielen, doch er wurde im Slot in letzter Sekunde am Abschluss gehindert (26.). In der 28. Minute hatten die Gastgeber Überzahl, weil Lars Reuß wegen Beinstellen auf die Strafbank musste. Doch es war eher die Unterzahl der Füchse, die gefährlich wurde. Bei einem Konter traf Clark nur das Außennetz des Freiburger Kastens. Roßmy nahm die Scheibe auf und spielte sie auf Döring im Slot, doch er verzog (29.). Auch eine Unsicherheit von Salvarani konnten die Füchse nicht nutzen, als der Goalie eine Scheibe nach vorn abprallen ließ, sie aber noch vor zwei heranstürmenden Gelbhemden weit aus seinem Tor klären konnte (31.). In der 32. Minute traf es Chad Bassen, der für zwei Minuten auf die Strafbank musste. Doch am heutigen Tag waren es die Unterzahlteams,. Die den Ton angaben. Ein Schuss von Clark und eine Top-Chance von Andres, der aber an Salvarani scheiterte, waren die ganze Ausbeute der numerischen Überlegenheit. Und just in dem Moment als Bassen wieder zurück auf das Eis kommt, sind die Freiburger in Scheibenbesitz. Ein Pass von Danner auf den lossprintenden Bassen und der schiebt das Hartgummi unter Carruth in dessen Heiligtum (34.). Eine Unaufmerksamkeit in der Defensivarbeit kostete die Füchse in diesem Moment möglicherweise die Punkte. Doch die Szene des Tages (siehe Specials) sollte noch kommen. Denn gerade noch hätten die Füchse den Ausgleich erzielen können (35.) traf Scott Allen auf der anderen zum 5:3, nur war der Treffer durch die Referees nicht angezeigt und das Spiel lief weiter – fast zwei Minuten. Danach wurde der Videobeweis bemüht und der Treffer gegeben. Also wurde die Uhr zurückgestellt und das Spiel nahm seinen Fortgang. Auch wenn die Unsrigen jetzt mit zwei Toren im Hintertreffen waren, so erarbeiteten sie sich Chancen und ließen nicht die Köpfen hängen. Clark und Martin verzogen jeweils bei ihren Abschlüssen (36./39.) und Kuschel zielte mit seinem Direktschuss genau auf die Brust von Salvarani.

Der letzte Abschnitt begann mit vier gegen vier, da Schwartz und Hult zum Ende des zweiten Drittels jeweils zwei Strafminuten aufgebrummt bekamen. Und es waren wieder die Breisgauer, die durch Allen, nach einem Blueliner von Hult, für Ungemach vor unserem Tor sorgten (41.). Doch die Füchse nahmen jetzt den Kampf an. Ein Versuch von Clark aus spitzem Winkel machte der Freiburger Hüter zunichte (44.). Und einen Fehlpass von Walters in der eigenen Zone konnten die Heimischen nicht nutzen (45.). Weil Freiburg in der 46. Minute zu viele Spieler auf dem Eis hatte, gab es eine kleine Bankstrafe, die Ex-Fuchs Ustorf verbüßte. Auch hier hatte das Unterzahlteam wieder die klarere Chance. Doch Bassen, der sich die Scheibe im Angriffsdrittel eroberte, fand seinen Meister in Carruth (46.). Und auch Pageau versucht sich vergeblich, frei vor Carruth, an unserem Hüter (48.). Das alles passierte bei Überzahl der Füchse. Und gerade in dem Moment, als die Freiburger wieder zu fünft auf dem Eis standen, traf Rylan Schwartz zum 4:5 (48.). Jetzt keimte noch einmal Hoffnung bei den Gelben. Doch Freiburg blieb weiterhin gefährlich und hatte die besseren Tormöglichkeiten. Allen scheiterte zweimal an Carruth (50.) genauso wie Hult mit einem verdeckten Schuss. Auch gegen Pageau blieb Carruth Sieger (53.). Dann fing Spiro einen Aufbaupass der Füchse an der blauen Linie ab doch er verzog beim Abschluss. Und gegen Saakyan musste Carruth mit einem sein ganzes Können aufbieten (55.). in der 56. Minute gab es noch einmal Überzahl für die Angereisten. Marc Wittfoth bekam zwei Minuten wegen Stockschlag. Chris Straube nahm gleich die Auszeit aber noch nicht unseren Hüter vom Eis. Clark versuchte sich mehrfach von der rechten Seite, blieb aber erfolglos. Auch Andres hatte mit seinem Pfostentreffer (59.) kein Glück, da war Carruth zugunsten eines weiteren Feldspielers schon vom Eis. 19 Sekunden vor Ultimo lag Nick Ross mit blutender Nase auf dem Eis. Ein hoher Stock von Christian Billich, wofür er 2+2 Minuten bekam, war die Ursache. Aber auch mit sechs gegen vier wollte der Ausgleich nicht fallen. Damit fallen die Chancen der Füchse doch noch die Playoffs zu erreichen auf ein Mini-Minimum.

Die Schlüsselszene – die 34./35. Minute

Beim Treffer zum 4:3 hatte die Defensivabteilung der Füchse Chad Bassen völlig vergessen. Komplett außer Acht gelassen konnte der Zwei-Minuten Sünder ungehindert von der Strafbank kommend mit Tempo und der Hartgummischeibe in Richtung unseres Heiligtum sprinten und das Spielgerät über die Torlinie bringen. Und als die Stadionuhr noch keine weitere Runde gedreht hatte, war die Scheibe schon wieder drin. Das 5:3 war dann ein Tor zu viel für unsere Füchse am heutigen Tag.

Der Unglücksrabe

So wird sich heute wohl Nick Walters fühlen, der in der 20. Minute, am langen Pfosten unseres Tores stehend, den Schuss von Christian Billich unhaltbar für seinen Goalie ins eigene Tor abfälschte. Sehenswert war der Treffer allemal, aber das dürfte kein Trost für den Verteidiger sein.

Das späte Tor

Der Treffer zum 5:3 war erst gar keiner. Denn keiner der Referees hatte es richtig gesehen und auf Tor entschieden. So schnell wie die Scheibe am hinteren oberen Torrahmen war, so schnell war sie auch wieder raus. Und so dauerte es fast zwei Minuten bis zur nächsten Unterbrechung, wo die Schiedsrichter den Videobeweis bemühten. Mit Recht, denn der Puck war deutlich hinter der Torlinie. Da hat man aus dem Phantom-Tor von Crimmitschau wohl die richtigen Schlüsse gezogen.

Das Bier mit Gitter?

Bennet Roßmy wurde heute von den Verantwortlichen in Freiburg zum Füchse-Spieler des Tages gewählt. Als (Trost)Preis bekam der 17-jährige ein kleines Fässchen Bier. Hoffentlich haben sie auch daran gedacht, einen Strohhalm mitzuliefern, denn das Gitter am Helm ist doch ziemlich hinderlich beim Verkosten.

Der Top-Spieler: Scott Allen

Der Kanadier war heute an drei der fünf Treffer der Breisgauer beteiligt. Ein Assist und zwei Tore, die er selbst erzielt hat, lassen ihn heute zum Top-Spieler avancieren. Doch nicht nur seine Torbeteiligungen waren ausschlaggebend. Er sorgte ständig für Unruhe und Gefahr vor unserem Tor.

Die Trainerstimmen

Peter Russell: „Obwohl wir am Anfang viel Druck gemacht haben, lagen wir nach zwei Schüssen plötzlich 0:2 hinten. Aber meine Mannschaft hat – wie immer – viel Charakter bewiesen und das Spiel dennoch über weite Strecken dominiert. Wir haben uns reichlich Chancen erarbeitet und vor allem in Unterzahl richtig gut gestanden. Insgesamt war es ein sehr enges Spiel, bei dem wir am Ende auch etwas mehr Glück hatten. Klar ist es schwierig, gegen ein Team zu spielen, das mit viel physischer Präsenz um die Playoffs ringt. Für uns waren es wichtige drei Punkte. Ich kann meine Mannschaft gar nicht genug loben. Mit jeder Menge Moral marschiert sie immer weiter.“

Chris Straube: „Nach so einer langen Busfahrt ist es immer schwierig, gut zu starten. Aber mit etwas Glück lagen wir 2:0 vorn. Freiburg hatte schon da viele gute Chancen. Wir müssen defensiv einfach besser stehen, um nach 60 Minuten die Punkte mitzunehmen. Meine Jungs haben richtig gut gekämpft. Im Schlussdrittel hatten wir dann auch eine Menge Torchancen, um noch das 5:5 zu erzielen. Natürlich darf uns so ein blödes Tor wie das zum 4:3 der Wölfe nicht unterlaufen. Trotzdem bin ich ziemlich stolz auf meine Mannschaft, die wirklich alles gegeben hat.“

Die Statistik

0:1 (02:08) Bennet Roßmy ( Stephane Döring ) SH-1, 0:2 (08:16) Thomas Reichel ( Tomas Andres , Nick Walters ), 1:2 (11:21) Nick Pageau ( Cam Spiro , Marc Wittfoth ), 2:2 (16:35) Scott Allen ( Christian Billich , Andreé Hult ), 3:2 (19:21) Christian Billich ( Andreé Hult , Scott Allen ), 3:3 (24:30) Jonathon Martin ( Andrew Clark , Brad Ross ), 4:3 (33:53) Chad Bassen ( Simon Danner , Jake Ustorf ), 5:3 (34:47) Scott Allen ( Christian Billich , Andreé Hult ), 5:4 (47:44) Rylan Schwartz ( Jonathon Martin , Ondrej Pozivil )

Strafminuten

Freiburg 8-16 (2-6-8) Weißwasser 5-10 (4-6-0)

Schiedsrichter

Ruben Kapzan - Michael Klein (Michael Sauer - Thomas Weger)

Echte Helden Arena

Foto: Achim Keller / DEL2

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