DAS SIEGEN VERLERNT

Montag 22.02.2021・19:30 Uhr
ESV Kaufbeuren - Lausitzer Füchse
4:3 n.V.
0:2, 3:1, 0:0 - 1:0

FÜCHSE UNTERLIEGEN NACH ZWEIMALIGER ZWEI-TORE-FÜHRUNG IN DER OVERTIME

DER BERICHT

Was ist nur los mit unseren Lausitzer Füchsen? Zwei Punkte sind die magere Ausbeute aus den vier Spielen in fünf Tagen, die allesamt verloren wurden. Auch heute beim ESV Kaufbeuren war wieder viel mehr möglich. Doch trotz 2:0-Führung nach dem ersten Drittel und einem 3:1 nach 24 Minuten reichte es nicht zum Sieg. Viel zu passiv agierten die Weißwasseraner im Mittelabschnitt, in dem die Statistiker gerade mal fünf Torschüsse für Blau-Gelb zählten. Nun mag es ja zutreffen, dass man einen Zwei-Tore-Vorsprung zunächst besser verwaltet, als auf Gedeih und Verderb zu stürmen. Doch unser EHC tat weder das eine, noch das andere. Die teils eklatanten Lücken im Defensivverbund gaben den Hausherren viele Top-Tormöglichkeiten. Und so war es unser Torhüter Mac Carruth, der die Mannschaft zunächst im Spiel hielt und das 3:3 sicherte. Dann aber spielten die Füchse ein richtig starkes Schlussdrittel, ohne sich zu belohnen. Irgendwie bleibt alles beim Alten: Hinten werden viel zu viele Fehler gemacht. Und vorne klappt es zu selten mit dem Toreschießen.

Bereits in der ersten Minute durfte sich Benedikt Hötzinger im Tor der Allgäuer zweimal auszeichen. Bei Schüssen von Andres und Nick Ross blieb er jeweils der Sieger. Trotzdem nahm die Partie nur langsam Fahrt auf. So konnten die Kaufbeurer erst in der 4. Minute durch Spurgeon die erste Chance verbuchen, doch Carruth war mit der Fanghand da. Kurz darauf, bei angezeigter Strafe gegen Kaufbeuren, hielt erneut Hötzinger die Scheibe nach einem Schuss von Kerbashian fest. Dann musste Alex Thiel wegen Beinstellen für zwei Minuten auf die Strafbank (4.). Und diesmal sollten die Füchse die numerische Überzahl nutzen. Zwar erst zwei Sekunden vor Ablauf der Strafe, doch Andrew Clark traf im zweiten Versuch zum 1:0 für die Unsrigen. Und Weißwasser blieb dran. Schwartz scheiterte gleich zweimal hintereinander an Hötzinger (7.). Kaufbeuren wurde aber nun stärker. Immer wieder kamen die Gastgeber gefährlich vor das von Carruth gehütete Füchse-Gehäuse. Erst traf Spurgeon die Brust unseres Goalies (8.) und dann war es ein Lammers-Schuss, den unser Hüter mit der Schulter über den Kasten lenkte. Wenig später verfehlte ein Hammer von Bednar von der blauen Linie unser Gehäuse (beide 9.). In der 10. Minute musste Bennet Roßmy für zwei Minuten auf die Strafbank wegen Beinstellen. Aber die Füchse-Defensive stand sicher. Erst als die Füchse wieder vollzählig waren, kam Oswald aus spitzem Winkel zum Abschluss. Doch Carruth machte die kurze Ecke rechtzeitig dicht (13.). Auch Blomquist kam im Slot nicht an unserem Hüter vorbei (14.). Dann landete ein Klärungsversuch unseres Goalies von hinter dem Tor in der 15. Minute bei den Kaufbeurern, doch Carruth war schnell wieder in seinem Tor und konnte den Schuss von Spurgeon parieren. Der nächste Angriff der Füchse brachte dann jedoch die 2:0 Führung. Andres legte im Angriffsdrittel auf Walters ab. Und da der nicht angegriffen wurde, hatte er alle Zeit der Welt. Er traf ins kurze Eck (16.). Danach kam Kaufbeuren wieder durch Krauß zu einer Chance, doch die Stockhand unseres Hüters verhinderte Schlimmeres (17.). Die Heimischen wollte nun unbedingt noch vor der Pause den ersten Treffer. Gracel vom Bully weg und Blomquist aus Nahdistanz mussten die Klasse von Carruth anerkennen (18./19.). Die letzte Chance vor der Pause hatten erneut die Gastgeber. Blomquist zog von links ab und Carruth lenkte die Hartgummischeibe so ab, dass sie auf dem Füchse-Tor landete, wo sie auf der Querlatte entlang rollte. Letztlich konnte Carruth nach einem kurzen Ducheinander vor seinem Drahtkäfig seinen Handschuh drauf packen und für Ruhe sorgen (20.).

Der zweite Abschnitt begann denkbar schlecht für die Unsrigen. Gracel lief über rechts in die Angriffszone und zog einfach ab. Damit überraschte er unseren Goalie sichtlich und die Scheibe schlug im langen Eck zum 1:2 ein (21.) Und schon im Gegenzug hatte Schwartz das 3:1 auf dem Schläger, doch Hötzinger parierte großartig (22.). Dann bekam Gracel eine kleine Strafe wegen Haken (23.). Und auch diesmal nutzten die Gäste die Überzahl. Pozivil brachte die Scheibe vor das Tor, wo Schwartz die Richtung der kleinen schwarzen änderte, die dann im Kaufbeurer Tor zum 3:1 einschlug (24.). Aber auch Kaufbeuren konnte Überzahl. In der 25. Minute musste Brad Ross wegen Stockschlag auf die Strafbank (25.). Erst scheiterten Gracel und Eichinger am überragenden Füchse-Keeper, doch nur Sekunden später traf Wörle zum 2:3(alles 26.). Und wieder zeigten die Füchse große Lücken in der Defensive. Auch wenn in dieser Phase der Kampf um das Spielgerät dominierte und Chancen Mangelware waren, so waren es die Heimischen, die immer wieder Akzente setzten. Blomquist mit einem Flachschuss aus zentraler Position und Lammers kamen an Carruth nicht vorbei (beide 29.). In der 31. Minute traf Voit nur den Pfosten und ein Versuch von Thiel flog über das Gehäuse (33.). Dann waren mal wieder die Füchse dran. Schwartz versuchte sich von halblinks, scheiterte aber an Hötzinger und Pozivil konnte vor dem eigenen Tor Lewis gerade noch am Schuss hindern (beide 34.). In der 35. Minute parierte Hötzinger einen Rückhandschuss von Reichel und beim folgenden Gegenzug der Allgäuer brachte Ketterer die Scheibe vor unser Heiligtum, wo Gracel unhaltbar für Carruth zum 3:3 Ausgleich abfälschte. Damit war der Zwei-Tore Vorsprung dahin. Die Gastgeber hatten aber noch nicht genug. Bednar marschierte in der 38. Minute durch unsere Abwehr, zielte jedoch beim Abschluss zu hoch. Doch das war es dann im zweiten Spielabschnitt.

Zum letzten Drittel kamen die Füchse noch einmal mit mehr Schwung aufs Eis. Zwar prüfte zuerst Blomquist unseren Hüter (42.), doch mehr Druck kam von den Füchsen. Reichel mit einem Drehschuss hatte die erste Möglichkeit (44.). Auch Nino Kinder versuchte es aus dem Slot, fand aber seinen Meister im Kaufbeurer Hüter (46.). Ein Block von Reichel nach Ketterers Blueliner leitete einen weiteren Konter der Unsrigen ein. Schwartz legte die Scheibe auf Döring in den Slot und der traf die Maske von Hötzinger. Um es vorweg zu nehmen, Tore fielen im letzten Drittel keine mehr, doch an Chancen mangelte es auf beiden Seiten nicht. Die besseren allerdings für die Füchse. So wurde ein Schuss von Schwartz gleich zweimal von Thiel und Pfaffengut abgefälscht und für Hötzinger unberechenbar. Doch die Scheibe flog letztlich über den Kasten (52.). Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass die Füchse noch eine Unterzahl (50. - Reichel saß wegen Beinstellen zwei Minuten draußen) überstanden, aber auch selbst in Überzahl (55. - Wörle musste wegen Haken zwei Minuten pausieren) keinen Vorteil ziehen konnten. Dennoch hätten die Unsrigen das Spiel noch in der regulären Spielzeit entscheiden können. Einen Abschluss von Döring rettete Eichinger in höchster Not vor dem Einschlag und Schwartz blieb aus dem Slot heraus nur zweiter Sieger gegen Hötzinger (beide 59.). So ging es in die Overtime.

Die dauerte jedoch nur ganze 95 Sekunden. Kerbashian verlor die Scheibe nach eigenem Solo im Angriffsdrittel. Brandon Gracel eroberte das Spielgerät und stiefelte in Richtung Carruth los. Schneller als Kerbashian und mit Übersicht vor dem Tor verlud er auch noch unseren Hüter und traf zum 4:3 für Kaufbeuren.

Schlüsselszene(n)

Vielleicht gab es zwei Schlüsselszenen. Zum einen brachte das schnelle 1:2 nur 54 Sekunden nach Beginn des Mitteldrittels den Gastgebern den Glauben daran zurück, Mac Carruth doch bezwingen zu können. Und dann war da der Scheibenverlust von Kale Kerbashian in der Overtime im gegnerischen Drittel, der Branden Gracel die Möglichkeit zum Break gab, die der zum Siegtreffer nutzte.

Defensivordnung

Spiel für Spiel bekommen die Kontrahenten Großchancen im Slot, weil offensichtlich die Zuordnung bei uns nicht stimmt. Wie die aber sein müsste, ist auch nur schwer auszumachen. Und immer wieder funktioniert das Backchecking zu schlecht. Beim 1:2 und 3:4 ließ Kerbashian Gracel laufen, beim 2:3 war Andres zu spät gegen Wörle, beim 3:3 durften zwei Kaufbeurer Spieler direkt vor Carruth einparken. Warum nur lassen sich die individuellen Fehler so schwer abstellen?

Top-Torhüter

Egal ob gestern Tobias Ancicka oder heute Mac Carruth: Die Füchse-Goalies halten auf richtig hohem Niveau und geben der Mannschaft praktisch in fast jedem Match die Siegchance. Die wurde in bislang 35 Spielen erst elfmal genutzt. Kein Zweitligist hat seltener gewonnen.

Regeneration

Nach dem Mammut-Programm am Wochenende hat die Mannschaft am Dienstag frei, ehe Trainer Straube für Mittwoch ein hartes und für Donnerstag ein eher lockeres Training ansetzen wird: „Die Jungs sollen jetzt essen und sich erholen. Aber dann werden wir an den Fehlern arbeiten und versuchen, sie endlich abzustellen.“

Der Top-Spieler: Branden Gracel

Zwei starke Antritte mit anschließenden Treffern zum 1:2 und 4:3, zudem das 3:3 vorbereitet – der Kanadier war ständiger Gefahrenherd und Anführer der heute stärksten ESVK-Linie.

Nicht die feine Art

Als Carruth 6 Sekunden vor der ersten Drittelpause die Scheibe gesichert hatte und das Spiel unterbrochen war, gab es eine kleine Rangelei vor dem Füchse-Tor. Dabei stürzte Brandon Gracel auf Nick Ross und während Ross wieder aufstehen wollte "befreite" sich Gracel mit einem Tritt mit dem Schlittschuh nach dem Füchse-Spieler aus der Situation. Da hatte der Torschütze zum 4:3 Glück, dass dies ungesehen blieb.

Die Statistik

0:1 (05:40) Andrew Clark ( Thomas Reichel , Tomas Andres ) PP-1, 0:2 (15:38) Nick Walters ( Tomas Andres , Thomas Reichel, 1:2 (20:54) Branden Gracel ( Florin Ketterer ), 1:3 (23:19) Rylan Schwartz ( Ondrej Pozivil , Thomas Reichel ) PP-1, 2:3 (25:38) Tobias Wörle ( John Lammers , Julian Eichinger ), 3:3 (34:55) Sami Blomqvist ( Branden Gracel , Florin Ketterer ), 4:3 (61:35) Branden Gracel

Die Trainerstimmen

Rob Pallin: „Wir haben ein gutes erstes und zweites Drittel gespielt. Das war auch unser Plan, da wir ja wussten, dass Weißwasser auch gestern ein Spiel hatte. Wir sind da mit viel Tempo gekommen und hatten viele gefährliche Abschlüsse. Gracel und sein Block haben heute sehr hart und gut gearbeitet. Auch unsere Verteidiger haben einen starken Job gemacht. Ich bin sehr froh über den Erfolg und die Leistung der Mannschaft, die als Team zusammengewachsen ist. Mac Carruth hatte ein paar Schlüsselsaves und war ein starker Rückhalt. Und Gracels Siegtor war unglaublich.“

Chris Straube: „Normalerweise wäre ein Punkt bei den immer starken Kaufbeurern okay. Aber heute und auch in drei der letzten vier Spiele waren wir immer in Führung. Nur schaffen wir es nicht, zu gewinnen. Individuelle Fehler machen es uns immer wieder kaputt. Ich finde, dass wir heute gut gespielt haben – aber nicht gut genug. Langsam müssen jetzt ein paar Siege her!“

Strafminuten

Kaufbeuren 4-8 (2-2-4) Weißwasser 4-8 (2-2-4)

Schiedsrichter

Stephan Bauer – Kilian Hinterdobler (Christian Hoeck – Lisa Linnek)

erdgas schwaben arena

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