ANDREW ERLEGT DIE EISLÖWEN

Montag 22.03.2021・19:30 Uhr
Lausitzer Füchse - Dresdner Eislöwen
5:3
1:3, 2:0, 2:0

FÜCHSE-ZITTERSIEG DANK CLARK-VIERERPACK

DER BERICHT

Wahrscheinlich gibt es wirklich Tage, da kannst du hin schießen, wo du willst – es kommt immer ein Tor vorbei. Zum Glück für unsere Füchse hatte Stürmer Andrew Clark heute einen derartigen Tag erwischt. Mit den vier Treffern vom 2:3 bis zum 5:3 avancierte der Kanadier in einem aufregenden Sachsenduell zum Matchwinner. Das „aufregend“ bezog sich dabei nicht vordergründig auf die sportliche Qualität der Begegnung. Vielmehr gab es ein paar Entscheidungen der Unparteiischen, die für viel Debatten auf dem Eis und den beiden Spielerbänken sorgten. Das „aufregendste Highlight“ war dabei sicher das vermeintliche Führungstor der Elbflorenzer, das in der 46. Spielminute zunächst gegeben wurde, nach heftigen Protesten der Unsrigen dann aber doch noch zurückgenommen wurde, was Eislöwendompteur Andreas Brockmann auf die Palme brachte. Tatsächlich hatten die Blau-Weißen eine gefühlte Ewigkeit mit sechs Mann auf dem Eis gestanden. EHC-Coach Chris Straube nannte den „Übeltäter“ bei der Nummer: „sixty seven, sixty seven…“ Und so kam es, dass gerade da, als die Gäste trotz aller Widrigkeiten kurz vor dem Gamewinner zu stehen schienen, ein Konter der Heimischen mit dem 4:3 die Aufholjagd nach einem wieder schwachen ersten Drittel belohnte. Die Dresdner, die mit Keeper Riku Helenius, Top-Scorer Jordan Knackstedt, Evan Trupp und Elvijs Biezais auf wichtiges Stammpersonal verzichten mussten, wirkten über weite Strecken der Begegnung griffiger, spritziger und entschlossener. Auch unsere Blau-Gelben mussten zwei Ausfälle beklagen: Ludwig Nirschl und Nick Walters konnten nicht mitwirken. Dafür waren Stephane Döring und Moritz Raab wieder einsatzfähig.

Vom Auftaktbully weg kamen die Angereisten recht vehement. Die Gastgeber dagegen wirkten etwas lethargischer und liefen zunächst hinterher. Das sollte sich schnell rächen. Einen Schrägschuss von Thomas Supis ließ Mac Carruth nach oben wegspringen. Als sich die Scheibe wieder senkte, reagierte Toni Ritter ganz fix und schob sie über die Linie. Der Rettungsversuch von Korbinian Geibel kam, wie der Videobeweis zeigte, doch etwas zu spät. Aber die Füchse hatten flugs eine Antwort parat. Tim Detig zog nur 27 Sekunden nach dem Rückstand aus zentraler Position ab und das Spielgerät flutschte unter der Matratze vom Eislöwen-Schlussmann David Miserotti-Böttcher ins Netz. Wieder nur ein paar Sekunden später kassierten die Brockmann-Schützlinge die erste Strafe. Vladislav Filin musste raus. Nicht nur, dass die Weißwasseraner Probleme hatten, überhaupt geordnet ins Angriffsdrittel zu kommen. Plötzlich sah Nick Huard den frei vor Carruth lauernden Roope Ranta, der zum Glück den Puck nicht traf (5.). Eine ähnliche Chance gab es für die Heimischen, doch der Pass in den Slot kam gar nicht erst an (6.). Nur selten gelang es unseren Jungs, sich vom Druck der Gäste zu befreien. Dann musste Ondrej Pozivil in die Kühlbox, weil der das Spielgerät aus dem Spielfeld beförderte. Auch hier hatte das Team in Unterzahl zunächst den Hochkaräter. Luis Rentsch verpasste den Tip-in ganz knapp. Als sich „Poggy“ schon wieder bereit machte, auf die Eisfläche zurückzukehren, da erspähte Filin den am langen Pfosten stehenden Kevin Lavallee, der nur einlenken musste. Und die Elbestädter blieben am Zuge. Einen Fernschuss von Alexander Dotzler lenkte Carruth gerade noch mit der Matratzenspitze vorbei (13.). Dann flog Brad Ross für 2 + 10-Strafminuten wegen Checks gegen Kopf und Nacken auf die Strafbank. Das Powerplay dauerte ganze 13 Sekunden, da hatte Steve Hanusch schon von der Blauen Linie zum 3:1 getroffen. Und seine Mannschaft wollte noch viel mehr. Louis Trattner zielte nur um Zentimeter am langen Eck vorbei (17.), Filin wollte Carruth im kurzen Eck überraschen, schoss aber zu hoch. Und als dann Dennis Swinnen losstiefeln durfte, rettete der Pfosten für die Lausitzer (19.). Das Beste nach 20 Minuten war aus Füchse-Sicht das Resultat. Es hätte auch 1:5 stehen können. Die 7:13 Schüsse logen nicht. Als sich dann noch nach der ersten Sirene Eric Steffen aufzuwärmen begann, stand zu befürchten, dass Mac Carruth nicht weitermachen können würde.

Die Befürchtungen bestätigten sich, als unser Goalie-Youngster das Team zum zweiten Drittel auf das Eis führte. Weil Andrew Clark drei Sekunden vor der Pause noch zwei Strafminuten kassierte, ging es mit EHC-Unterzahl in den Mittelabschnitt. Doch da standen die Blau-Gelben ganz sicher, ließen nichts zu und bescherten Steffen einen ruhigen Auftakt. Lange neutralisierten sich die Kontrahenten. Nur ein paar Fernschüsse wurden hier wie da abgegeben. Mit einem Schuss in Überzahl und aus spitzem Winkel ans Außennetz läutete Andrew Clark eine erste Füchse-Druckphase ein (26.). Dann probierte es Rylan Schwartz aus sieben Metern. Das Hartgummiteil rutschte über die Bande zu Tomas Andres, der sofort abzog. Wie auch immer Miserotti-Böttcher das Gerät noch stoppen konnte, er schaffte es irgendwie (27.). Und als Dresden gerade wieder vollzählig war, da probierte es Clark nochmals direkt aus spitzem Winkel – und diesmal erfolgreich! Der Anschluss war hergestellt. Das Match wogte jetzt hin und her. Trattner konnte plötzlich frei vor Steffen abziehen. Doch unser Hüter machte sich ganz breit (30.). Bei angezeigter Strafe startete Schwartz zum Solo. Aber der Eislöwen-Keeper war bravourös zur Stelle. Es folgte ein Unterzahlsolo von Filin. Aber Eric Steffen machte unten komplett dicht (33.). Ein Drehschuss von Jonathon Martin flog am langen Eck vorbei (34.). Wieder lief die Überzahl ohne Gastgebertor ab. Dauerte es zuvor fünf Sekunden nach der Rückkehr des Dresdner Sünders, so vergingen jetzt deren 20. Da bediente Martin den Freistehenden Clark, der hoch unters Gebälk auf Remis stellte. Das Duell begann von vorne. Aber mit dem Momentum, was hätte auf die Seite der Heimischen gekippt sein sollen, wussten die Unsrigen nichts anzufangen. Beide Teams versuchten mit aggressivem Forechecking jeglichen geordneten Spielaufbau zu unterbinden. Das klappte – bis sich Swinnen Sekunden vor dem zweiten Pausentee noch einmal lösen konnte und per Alleingang auf Steffen zustürmte. Der 20-Jährige in unserem Tor war aber stoisch ruhig und aufmerksam zur Stelle (40.). Die 12:8 Schüsse dokumentierten leichte Füchse-Vorteile. Mit dem Unentschieden war unsere Equipe dennoch gut bedient.

Die letzte Periode begann sehr ereignisarm. Fehler und Strafen zu verhindern, das war wohl auf beiden Seiten erste Pflicht. Vielleicht aber hatte der Spielemarathon auch die nötigen Körner gekostet. Als dann die 46. Minute lief, die Schreie von unserer Bank Richtung der Gestreiften immer lauter wurden, weil da eben sechs Dresdner auf dem Eis standen, und Roope Ranta vor Steffen zog und einschoss, da war die „Stimmung“ am Sieden. Derweil die Gäste jubelten und bei uns vor Wut die Schläger flogen, zogen sich die Unparteiischen zur Beratung zurück. Nach längerer Debatte wurde das Tor zurückgenommen und eine Zwei-Minuten-Strafe gegen die Eislöwen ausgesprochen. Jetzt jubelten die Heimischen und von der Bank der Elbflorenzer gab es Schimpftiraden Richtung der Referees. Einmal mehr war das Powerplay der Füchse nicht zwingend genug. Nur eine Großchance für Martin am langen Pfosten war bemerkenswert (47.). Bei fünf gegen fünf sah sich unser Spiel doch besser an. Aber Martin, der freistehend auf die Brust von Miserotti-Böttcher zielte (50.), und Thomas Reichel, der aus spitzem Winkel über das kurze Eck schoss (51.), konnten die Verunsicherung der Dresdner nicht nutzen. Und als die sich geschüttelt hatten, da rollte Angriff auf Angriff Richtung Eric Steffen. Nach einem Swinnen-Schuss machte unser Keeper die Scheibe in der Annahme nicht fest, die Abwehr würde abräumen. Fast wäre das Missverständnis bestraft worden. Steffen reagierte nochmals und richtig stark (52.), wie auch gegen einen sehr platzierten Dotzler-Blueliner (53.) und die Versuche von Huard und Trattner aus Nahdistanz (54.). Das vierte und damit Führungstor der Angereisten schien nur noch eine Frage der Zeit, als Martin mal einen Schrägschuss aufs Gäste-Tor brachte, der Torwart prallen ließ und der Puck Clark direkt vor den Schläger rutschte. Der Rest war Formsache. Statt 3:4 hieß es nun 4:3. Eine reichliche Minute nach diesem Erfolgserlebnis wurde Nick Ross wegen Stockschlags rausgeschickt. Naja… Aber das hob die Spannung. Ranta verfehlte ganz frei das lange Kreuzeck (58.). Sonst kämpften unsere Jungs die Scheibe gut aus der Gefahrenzone. Als dann Andrew Clark vor unserer Bank und der Oppacher-Werbung an den Puck kam – die Eislöwen hatten da schon den sechsten Feldspieler gebracht – chippte er das Spielgerät über die weite Spielfläche ins empty net. Deckel drauf!!! Der Blick auf die Schussbilanz verriet 12:7 Versuche der Blau-Weißen, die – das muss man konstatieren – recht unglücklich verloren. Andererseits kämpfte sich unser Team mit richtig guter Moral, aber doch nicht besonders hochklassigem Eishockey zurück in die Partie. Mit seinen vier Treffern machte Andrew Clark an diesem Abend den Unterschied, derweil sich zwei junge Torleute auf richtig gutem Niveau präsentierten.

Schlüsselszene

Es war das berühmte Tor zur richtigen Zeit, das 4:3, direkt in eine Druckphase der Gäste hinein. Wahrscheinlich begann die Schlüsselszene aber schon zehn Minuten zuvor, als der Treffer von Ranta aberkannt wurde.

Auftaktdrittelschwäche

Beim 3:1 gegen Crimmitschau, beim 5:1 gegen Landshut, beim 2:3 in Bietigheim – und eben auch heute: Das erste Drittel war aus Füchse-Sicht jeweils kein wirklich gutes. Danach aber konnten sich unsere Jungs immer steigern. Haben wir also ein „Erstes-Drittel-Problem“? Coach Chris Straube dazu: „Vielleicht haben wir es zu Hause wirklich. Aber ein Spiel dauert ja 60 Minuten. Klar wäre es besser, sich nicht immer erst in ein Loch zu spielen. Aber wichtiger als ein super erstes Drittel ist es, am Ende zu gewinnen.“

„Vogelfrei“?

Man mag ja von unserem Kapitän halten, was man will. Und man mag ihn auch ob der „Disziplin“ ab und an zutreffend kritisieren. Dass aber gerade Fouls an Brad Ross zuletzt fast nie geahndet worden sind, wirft schon Fragen auf und macht den Frust unserer 37 auch etwas verständlich. Heute zum Beispiel traf ihn ein glasklarer Stockschlag, der nicht bestraft wurde, sein folgender Check dagegen schon. Und auch das Beinstellen an ihm nach 43 Minuten blieb folgenlos. Vielleicht gilt hier die Weisheit: „Und ist der Ruf erst ruiniert…“

Goalieduo

Wie es um Mac Carruth steht, ist offen. „Er hat eine Unterkörperverletzung. Was genau ist, wissen wir erst, wenn er beim Spezialisten war“, erklärte Chris Straube. Mithin ist offen, ob der Amerikaner, der sich wohl schon beim 0:1 verletzte, am Wochenende wieder zwischen die Pfosten rücken kann. Sein Vertreter Erik Steffen machte einen tadelsfreien Job und feierte einen „40-Minuten-Shutout“. „So muss es sein. Wenn einer ausfällt, dann muss der nächste bereit sein“, kommentierte unser Trainer zufrieden.

Torpremiere

Das 1:1, erzielt von Tim Detig, war (nach einem Assist für Heilbronn und deren drei für die Füchse) dessen erstes Profitor. Herzlichen Glückwunsch!!!

Der Top-Spieler: Andrew Clark

Heute kann es nur einen geben – den vierfachen Andrew!

Die Trainerstimmen

Andreas Brockmann: " Gratulation an Chris und seine Mannschaft. Es gibt den Spruch, dass man es schafft ein Spiel zu gewinnen, wir machen es anders herum und schaffen es ein Spiel zu verlieren. Wir haben hervorragend angefangen und waren auch verdient 3:1 in Führung. Wir hätten sogar höher führen können. Wir hätten danach cleverer spielen müssen und das haben wir nicht gemacht. Wir wollten zu sehr nach vorne spielen und haben unsere Defensive vernachlässigt. Wir waren nicht mehr fokussiert bis zum Ende und dann kriegst du die Gegentore eigentlich jedes mal nachdem wir die Zwei-Minuten Strafe gekillt haben. Dann schnauft man ein bisschen durch, denkt man hat es geschafft und dann kriegt man das Gegentor. Im letzten Drittel war es ein sehr enges Spiel. Wir haben sehr gute Chancen gehabt und auch ein Tor geschossen. Die Regel verstehe ich bis heute noch nicht, wenn vier Schiedsrichter keine Sechs Mann anzeigen und geben Tor und dann reklamiert Weißwasser und dann kommt die Entscheidung kein Tor und wir bekommen eine Strafe. Es kann sein, dass sechs Mann auf dem Eis waren, aber keiner hat es gesehen. Es ist so, wir müssen es hinnehmen. Das vierte Tor tat weh. Da waren wir viel zu weich vorm Tor, weil der Gegner hat mit dem Nachschuss das Tor gemacht. Zum Schluss haben wir alles probiert und es tut sehr weh, so ein Spiel zu verlieren."

Chris Straube: " Die Derbys gegen Dresden sind für unsere Region immer sehr wichtig. Im ersten Drittel haben wir unsere Unterzahl nicht optimal gespielt und Dresden hat das mit schnellen Pässen und guten Abschlüssen ausgenutzt. Mac Carruth hatte sich verletzt und konnte nach dem ersten Drittel nicht mehr weiterspielen. Im zweiten Drittel waren wir besser und haben zwei Tore geschossen. Im letzten Drittel war es ein hin und her. Beide Mannschaften hatten gute Chancen. Ich habe mir in der Kabine nochmal die Szene angesehen, wo Dresden 5 bis 6 Sekunden klar mit sechs Spielern auf dem Eis waren. Die Schiedsrichter haben es spät entschieden, aber letztendlich richtig. Zum Glück haben wir im letzten Drittel die zwei Tore geschossen. Dresden hat mächtig Druck gemacht und Eric Steffen seinen Job. Wenn ein Spieler verletzt ist, muss eben ein anderer für ihn einspringen und er hat sein Tor zwei Drittel sauber gehalten. Es war ein sehr guter Job für einen so jungen Torwart. Ob die Verletzung von Carruth schwerer ist, müssen wir erst abwarten."

Die Statistik

0:1 (02:41) Toni Ritter ( Thomas Supis , Arne Uplegger ), 1:1 (03:08) Tim Detig ( Stephane Döring , Ondrej Pozivil ), 1:2 (10:44) Kevin Lavallée ( Vladislav Filin , Dennis Swinnen ) PP-1, 1:3 (15:26) Steve Hanusch ( Roope Ranta , Nick Huard ) PP-1, 2:3 (27:15) Andrew Clark ( Nicholas Ross , Jonathon Martin ), 3:3 (33:58) Andrew Clark ( Jonathon Martin , Thomas Reichel ) 4:3 (56:24) Andrew Clark ( Korbinian Geibel , Jonathon Martin ), 5:3 (58:52) Andrew Clark ( Jakub Kania , Eric Steffen ) EN SH-1

Strafminuten

Weißwasser 6-20 (16-2-2) Dresden 4-8 (2-4-2)

Schiedsrichter

Stephan Bauer - Seedo Janssen (Kenneth Englisch - Markus Paulick)

weeEisArena Weißwasser O./L.

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