TESTSPIEL-PROGRAMM 2020 STEHT

FÜCHSE BESTREITEN NEUN SPIELE IN DER VORBEREITUNG

"Wir sind alle guten Mutes, dass die DEL2-Saison am 6. November auch wirklich startet. Um bestens vorbereitet zu sein, wurde im Rahmen der Möglichkeiten ein attraktives Testspielprogramm zusammengestellt", erklärt Füchse-Geschäftsführer Dirk Rohrbach. Allerdings wird noch auf die letzten Entscheidungen in Sachen "Zuschauer- und Hygienekonzept" gewartet. "Hierbei soll es aber noch in dieser Woche eine Klärung geben."

Den Auftakt in die Vorbereitungsmatches bestreiten unsere Weißwasseraner am 3. und 4. Oktober in Dresden. In der EnergieVerbund Arena findet ein Turnier aus Anlass des 30-jährigen Jubiläums der Deutschen Wiedervereinigung statt, das unter Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten Michael Kretschmer steht. Eishockey war die erste Sportart, in der ab der Saison 1990/91 gesamtdeutsch gespielt wurde. "Dieses Turnier haben wir gemeinsam mit den Verantwortlichen der Eislöwen organisiert. Der Besuch der Spiele wird unter Einhaltung des örtlich genehmigten Hygienekonzept ermöglicht werden", stellt Dirk Rohrbach in Aussicht. Am Start sind neben dem Gastgeber und den Unsrigen, die Eisbären Berlin und ein weiteres hochklassiges Team. Am 3. Oktober finden die Halbfinals statt. Unsere Füchse treffen dabei um 19:30 Uhr auf die Dresdner Eislöwen. Dabei zählt dieses Match auch in die Wertung des in der Saisonvorbereitung anberaumten Nord-Ost-Pokals 2020. Am 4. Oktober spielen die Verlierer um Platz 3 und die Sieger des ersten Tages den Turniergewinner aus.

Es folgt am 11. Oktober um 16 Uhr die bereits zur Tradition gewordene Partie gegen unseren Kooperationspartner von den Eisbären aus der Bundeshauptstadt. Das Aufeinandertreffen wurde möglich, da der Start der CHL nach hinten verschoben wurde. Nimmt alles nach den Vorstellungen unseres Geschäftsführers seinen Lauf, dann werden in der Vorbereitung bis zu ca. 1.300 Besuchern die Spiele in der weeEisArena erleben dürfen: "Das ist dann gleichzeitig der Test für das Hygienekonzept", weiß "Rohre" – und fügt an: "Die Abstimmung mit den Eisbären über die Vergabe von Förderlizenzen erfolgt in der kommenden Woche. Mithin werden Spieler aus Berlin am 11. Oktober auch für unser Team auflaufen."

Danach gibt es die Duelle um den Nord-Ost-Pokal 2020, unterbrochen von einem Test bei den Bayreuth Tigers. "Es gab die Anfrage, ob sich die Wagner-Städter am Pokalturnier beteiligen könnten. Allerdings war ihnen die Reise nach Rostock zu lang. Daher haben wir vereinbart, dass wir in Bayreuth gegen die Tigers antreten, was am 20. Oktober passieren wird", erläutert Dirk Rohrbach das Zustandekommen dieser Partie.

Die weiteren Füchse-Heimspiele finden am 14. Oktober (gegen Crimmitschau), am 18. Oktober (gegen Dresden) und am 23. Oktober (gegen Rostock) statt.

Übrigens: Corey Neilson wird als Unterstützung für das neugegründete U23 Team unseres Stammvereins, dem Eissport Weißwasser e.V., am Freitag neben Cheftrainer Marko Ludwig hinter der Bande stehen. Weitere Infos werden auf der Vereinsseite bekannt gegeben. Am Sonntag reist unser Trainerteam nach Rostock. Am 27. September startet der Nord-Ost-Pokal 2020 mit der Partie des Oberliga Kooperationspartners der Lausitzer Füchse, den Rostock Piranhas, und den Eispiraten Crimmitschau. Die Coaches wollen dann auch die Details der Zusammenarbeit mit den Hansestädtern absprechen, bei denen bis zu drei Füchse-Cracks aufgeboten werden sollen.

"Ich finde, dass wir ein Vorbereitungsprogramm mit lukrativen Gegnern zusammenstellen konnten. Eine Standortbestimmung gegen unsere Ligakontrahenten ist so gut möglich. Wir können Spielpraxis sammeln und den Spielrhythmus finden. Zudem halten sich die Reisestrapazen in Grenzen", fasst Dirk Rohrbach den "scharfen Vorstart" zusammen.

Alle wichtigen Informationen bezüglich Eintrittskarten zu den Heimspielen der Lausitzer Füchse in der Vorbereitung sowie zum Stand der Dauerkarten-Organisation folgt aufgrund der ausstehenden Freigabe des eingereichten Zuschauer- und Hygienekonzepts in einer zeitnah folgenden separaten News.

Während zwischenzeitlich der Vertrag mit Torhüter Justin McIntyre aufgelöst wurde, läuft die Suche nach einer neuen Nummer drei auf Hochtouren. "Wir haben uns in beiderseitigem Einvernehmen getrennt, weil früh zu erkennen war, dass das erwartete sportliche Niveau nicht zu erreichen ist. Aber wir brauchen drei Torhüter, da wir auch unseren Oberliga-Kooperationspartner in Rostock und unsere U23 im Blick behalten", schildert Geschäftsführer Dirk Rohrbach die maßgeblichen Überlegungen.





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