​RÄTSELRATEN NACH DEM KLASSENERHALT

DER SAISONRÜCKBLICK

Was war das für eine Serie aus Sicht der Lausitzer Füchse gegen die Tölzer Löwen. Mit 4:1 bezwangen die Väkiparta-Buben die Gaudet-Schützlinge. Danach fielen nicht nur den Spielern Zentnerlasten von den Schultern, sondern auch dem gesamten Personal des EHC. Nicht auszudenken, wenn eine weitere Serie – gegen wen auch immer – über die Ligenzugehörigkeit der nächsten Saison hätte entscheiden müssen. Ganz sicher hatten wir eine gute Mannschaft, die sich jedoch über weite Strecken der Hauptrunde – weshalb nur – sehr schwer getan hat. In vielen Gesprächen nach dem versöhnlichen und doch noch erfolgreichen Saisonende kam immer wieder eine Frage auf: Warum stand diese Mannschaft am Ende lediglich auf Platz 13? Wir wollen versuchen, dies im nachfolgenden Rückblick ein wenig zu beleuchten.

Der Start in die Hauptrunde war ja recht vielversprechend. Gleich am ersten Spieltag gab es den Derbysieg gegen Dresden. Zwar erst nach Verlängerung, aber wenigstens zwei Punkte wurden geholt. Aber schon nach dem Auftakterfolg ging das „Trudeln“ los: Der Niederlage in Bad Nauheim (4:5) folgten zwei Siege, ehe die noch nicht wirklich harmonierende Mannschaft vier Niederlagen am Stück kassierte darunter ein 2:7 in Kaufbeuren und ein 1:5 in Frankfurt. Gegen die beiden Kontrahenten kann man zwar verlieren. Aber die Höhe der Ergebnisse war schon ein wenig beunruhigend. Weh tat auch die Heimpleite gegen Crimmitschau, als man lange die deutlich bessere Mannschaft war, aber letztlich mit 2:3 verlor. Da zeichneten sich schon die ersten Baustellen in dieser Saison recht deutlich ab: Die Defensive ließ viel zu viel zu und die Offensive agierte zu umständlich und glücklos. „Alles schon mal dagewesen“, mochte man meinen. Denn auch in den letzten beiden Spielzeiten sah es das Konzept durchaus vor, viele Schüsse zuzulassen – möglichst aus eher ungefährlichen Bereichen. Trotz eines überragenden Schlussmanns hinter der Abwehr klingelte es dennoch zu oft, weil es bei den ungefährlichen Abschlussterritorien nicht blieb. Trainer Chris Straube versuchte also mit Umstellungen in den Formationen das Unheil abzuwenden, doch was er auch probierte, irgendwie blieb die Wirkung aus. Dann kam nach dem Pleiten-Quartett Bayreuth und ein alter Neuer ins Team. Richard Mueller ließ sich noch einmal für die DEL2 und Weißwasser begeistern. Nach dem 6:0 gegen die Tigers am 9. Spieltag schien der Knoten bei den Füchsen geplatzt, zumal sich der „Richie“ gleich mal als Torschütze eintrug. Da war die Euphorie der erfolgshungrigen Fans wieder zurück im Fuchsbau. Doch ein Funken ist noch kein Feuer. Denn schon zwei Tage später mussten die Weißwasseraner mit einer 4:5 Niederlage n.V. im Gepäck die Heimreise aus der neuen Landshuter FANATEC-Arena antreten. So holten die Unsrigen aus neun Spielen im ersten Monat elf Punkte. Das war an sich nicht unbedingt zu viel.

Zumal sich die Unsrigen in der Folge defensiv weiterhin sehr anfällig zeigten. Oftmals war es so, dass die Mannschaft erst im letzten Drittel aufwachte, nachdem die Messen meist schon gesungen waren. Ein Beispiel? Freiburg am 20. Spieltag: Nach dem ersten Drittel lag man 1:4 hinten. Und auch noch 10 Minuten vor Ultimo mit 2:6. Erst dann gab es einen Ruck und es fielen drei Tore. Aber leider zu spät. Auch zu Hause gegen Frankfurt war mehr drin. Der Top-Favorit führte mit 3:1, obwohl die Füchse spielerisch durchaus ebenbürtig waren. Erst in der letzten Minute fiel der Anschlusstreffer – wieder nicht früh genug. Während die Trainer nach sportlichen Lösungen suchten, drehte sich das Personalkarussell. Arttu Rämö verließ die Füchse im November und Brett Carson kam aus Bratislava – ein Verteidiger für einen Stürmer. Doch Carson hatte nach längerer Spielpause bei seinem Ex-Club einige Anpassungsschwierigkeiten und konnte erst im letzten Drittel der Hauptrunde überzeugen. Lars Reus verließ zudem den EHC in Richtung Selb und Eric Valentin kam aus Kassel. Und dann schlug die Corona-Politik wieder zu: Pandemiebedingt wurden die Zuschauer erneut ausgesperrt. Und das auch noch angesichts der bevorstehenden Weihnachtsspiele. Alle freuten sich z.B. auf ein Derby am 28.12.21 vor „voller Hütte“ – Pustekuchen. So verliefen die Spiele im Dezember sehr ruhig, wenn man das auf den Support bezieht. Wieder herrschte Totentanz auf dem Zentralfriedhof. Sieg und Niederlage wechselten sich fortan in einigermaßen Regelmäßigkeit ab. Lichten Momenten (3:0 gegen Bad Nauheim) folgten finstere in der finsteren Jahreszeit (1:6 in Ravensburg; 1:3 gegen die Eislöwen). Stabilität kehrte nicht wirklich ein. Beim EHC selbst drehte sich so zumindest das Personalkarussell weiter; diesmal aber eine Etage höher. Kurz nach dem Jahreswechsel und einem 0:4 auf eigenem kühlen Grund gegen Bad Tölz wechselte dann auch der Trainer. Fortan war Petteri Väkiparta für die Profis verantwortlich, der sein Auftaktmatch mit 3:2 nach Overtime in Kaufbeuren gewann. Dann wurde Selb mit 5:1 geschlagen. Ein dritter Sieg in Serie gelang auch dem neuen Oberfuchs nicht. Ein 1:3 in Bad Tölz setzte das Stopp-Zeichen. Viele Widrigkeiten sollten es dem Neuen zudem nicht einfach machen, die Mannschaft kennenzulernen. Dafür gab es nämlich kaum Zeit. Durch immer mehr coronabedingte Spielabsagen änderten sich die Spieltage und der Spielrhythmus. So wurden nun auch am Mittwoch Wettkämpfe ausgetragen. Diese Änderungen waren nicht nur für die Spieler und die Verantwortlichen ungewöhnlich. Es wurde auch zu einer Herausforderung für die gesamte Crew, die die Spieltage absichern musste. Dazu später noch mehr. Spielerisch taten sich die Füchse weiterhin nicht leicht. Und so gab es auch unter dem neuen Trainer wenig Veränderungen zu spüren. Aber wie auch? Wie sollte der Trainer seinen Jungs bei 3000 Reisekilometer pro Woche und ein bis zwei Tagen zwischen den Spielen seine Philosophie vermitteln? Fast unmöglich – zumal Regeneration im Vordergrund stand. Dann wurde der Spielplan noch enger. Nach neun Partien im Januar folgten 13(!) Spiele im Februar. Und dann war da ja auch noch dieses verflixte Virus, das nun auch im Fuchsbau zuschlug. So fehlten teilweise bis zu 13 Spieler durch Krankheit oder Verletzung. Denn wir dürfen ja Jens Baxmann, Clarke Breitkreuz, Korbinian Geibel und auch Philip Kuschel nicht vergessen, die allesamt längerfristig ausgefallen waren und zum Teil bis heute noch nicht wiederhergestellt sind. Doch die 9+1 Regel war gnadenlos. Und mit Leon Hungerecker musste auch noch die Sicherheitsgarantie im Tor passen. Also musste die Nummer zwei – Nils Velm – ran. Und der schaffte gleich im ersten Spiel beim 3:0 gegen Selb einen Shutout. Fortan zeigte der „Velminator“ richtig gute Leistungen, konnte aber die folgenden Niederlagen (in Kassel und daheim gegen Heilbronn) nicht verhindern. Dennoch zeigte sich, dass Nils mehr als nur eine Alternative im Drahtkäfig sein kann. Somit blieb den Verantwortlichen nichts anderes übrig, als weitere Spieler aus dem Nachwuchs der Eisbären Berlin und der U23 zu lizenzieren. Zu dieser Zeit war der Playoff-Zug bereits abgefahren. Lange hatte man sich zumindest die theoretische Möglichkeit auf das Erreichen der Meisterrunde offengehalten. Die erhoffte und dafür notwendige Siegesserie startete nie.

Doch wie Phönix aus der Asche ließen sich die Spieler, also die, die noch spielfähig waren, überhaupt nicht davon beeindrucken und zeigten, dass man gutes Eishockey auch mit zwei Reihen spielen kann. Vielleicht war der „Überhang“ auch zusätzlich durch die Verpflichtungen von Ramón Schnetzer und Adrian Grygiel inspiriert. Kurz vor dem Ende der Transferperiode sicherte man sich personell jedenfalls ab. Kampf, Spielorganisation und Moral, das passte. Als dann auch noch der Coach und sein Assistent in Quarantäne mussten, sprangen Jens Baxmann und Clarke Breikreuz helfend ein und coachten, gemeinsam mit Torwarttrainer Sakari Lindfors, den „Rest“ der Truppe. Um die 40 Minuten Eiszeit für die Führungsspieler waren da normal. Das 4:3 auswärts nach Penaltyschießen in Heilbronn ließ nochmals aufhorchen und „versaute“ den Falken zehn Siege am Stück. Am Ende allerdings fehlte den Protagonisten sichtlich die Kraft, doch die Pause nach der Hauptrunde nutzten alle, um sich zu erholen und punktgenau auf die Playdowns gegen Bad Tölz vorzubereiten.

Und wie schon eingangs geschrieben, gelang unseren Blau-Gelben eine relativ kurze Serie. Doch wir wollen noch einmal spezieller werden. Während in den Spielen gegen die Oberbayern bei einem Spieler der Knoten vollständig platzte; die Rede ist von Bennet Roßmy, konnten sich andere Spieler nun auf ihre Kollegen in Reihe zwei, drei und vier verlassen. Unsere erste Reihe mit Peter Quenneville, Hunter Garlent und Roope Mäkitalo war während der Hauptrunde eine der (vielleicht die) gefährlichste(n) Reihe(n) der gesamten Liga. Sie waren für fast 50 Prozent aller Füchse-Treffer verantwortlich. Eine enorme Leistung, aber auch Last für diese drei Spieler, die weitaus mehr Eiszeit in dieser Saison bekamen, als sie sich hätten vorstellen können. Erst zur Crunch-Time der Hauptrunde zeigten auch die jungen Wilden, dass sie es viel besser können, als über weite Strecken zuvor. Ob ein Tim Detig, ein Eric Valentin oder ein Daniel Visner, um nur drei Spieler stellvertretend zu nennen, alle wuchsen letztlich mit ihren Aufgaben und zeigten ihr Potenzial. Ach ja: Da gab es noch die Anpassung der Spieltage im Februar/März. Das war, wie gesagt, nicht nur für die Spieler eine Herausforderung. Man stelle sich vor, es geht früh um sechs auf Arbeit, man kommt nach Hause, und eine Stunde später ruft die Eisarena. Und das alle vier Tage. So machten es nämlich die freiwilligen Helfer der Füchse: Die Volonteers, die Kampfrichter und die Jungs aus der Regie, die für die Übertragung in der Halle und bei SpradeTV sorgen. Da war das Wort Regeneration wie blanker Hohn. Aber der Enthusiasmus und die Leidenschaft war auch bei all denen ungebrochen, denn man sah ja, wie sich die Mannschaft gegen die zahlenmäßig überlegenen Teams präsentiert hatte. Also sollten hier auch alle die Erwähnung und Dank finden, die hinter den Kulissen für Füchse-Feeling gesorgt haben.

Im Zeitraffer: Vier Shutouts und eine Fangquote von fast 93 Prozent sind beredtes Zeugnis für die Klasse unseres „Haupt-Goalies“ Leon Hungerecker. 172 Gegentore und eine Tordifferenz von minus 25 legen die Problemzonen offen. Unsere Jungs gewannen nur 19 der 52 Spiele, unterlagen 33 Mal. Von den 33 verlorenen Spielen endeten sagenhafte 20 mit nur einem Tor Differenz (bzw. mit zwei, weil noch der empty netter fiel). Weißwasser blieb in den „engen Matches“ viel zu oft nur zweiter Sieger. Das Quartett der Kontingentspieler allein vermochte die Meisterrundenqualifikation nicht zu bewerkstelligen. Die Heimkehrer Steve Hanusch und Toni Ritter – Letzterer nach langer Verletzung erst spät – waren Verstärkungen. Jens Baxmann, der „Top-Routinier“, füllte die ihm zugedachte Rolle bestens aus, bis er (auch noch im Training) schwer verletzt wurde und nun um die Fortsetzung seiner Karriere bangen muss. Wann immer auch nach den Ursachen für viele vermeidbare Spielverluste gesucht wurde, stand nie der Charakter und der Zusammenhalt innerhalb des Teams zur Debatte. Wer das bis heute nicht glauben sollte: Das „Gänsehaut-Video“ von Richie Mueller ist Beleg. Mit Clarke Breitkreuz opferte sich natürlich der Käpt’n für seine Crew, als er in den Playdowns das Blitz-Comeback feierte. Der von den Youngstern erhoffte Schritt nach vorn ließ lange auf sich warten. Moritz Raab tat der Umweg über Memmingen, für die er 15 Spiele absolvierte, sichtlich gut. Die „Küken“ wie Julian Wäser, die Drothen-Zwillinge Robin und Marvin oder Daniel Visner und Ilja Fleischmann lassen für die Zukunft und auf die weitere Kooperation mit den Eisbären Berlin hoffen. Beschließen wir den Rückblick mit einem Statement des 38-jährigen Adrian Grygiel, der spät kam und mit einer Schulterverletzung nach nur fünf Matches zum tragischen Helden wurde: „Ich habe ja schon in vielen Teams gespielt und dort auch Grüppchenbildungen erlebt. In Weißwasser war die Atmosphäre in der Kabine von Anfang an toll. Der Zusammenhalt der Mannschaft war ganz besonders. Deshalb war ich mir sicher, wir würden die Klasse schon in Runde eins halten können. Teil dieses Teams geworden zu sein, war eines der I-Tüpfelchen meiner Laufbahn.“

Fotos Collage: Thomas Heide/LFX

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