Lausitzer Füchse - Bietigheim Steelers - 2:3

Sonntag 01.10.2017・17:00 Uhr
Lausitzer Füchse - Bietigheim Steelers
2:3
1:3,1:0,0:0

DER BERICHT

Nach 13.Minuten hatten wohl die meisten der 2200 Zuschauer das Gefühl, dass dieses Heimspiel gegen Bietigheim ein bitteres Ende nehmen könnte. Die Gäste schossen drei Mal auf das Füchse-Tor und alle drei Schüsse waren drin. Nach zwei Minuten traf Lukes, nach 12 Minuten Kelly und wenig später erneut Lukes. Füchse-Trainer Hannu Järvenpää blieb nichts anders übrig, als eine Auszeit zu nehmen. Die hatte Erfolg, denn Eriksson konnte mit seinem Tor in der 14. Minute das Ergebnis etwas freundlicher gestalten. Viele Strafen prägten dann den zweiten Abschnitt. In dem Schmidt in der 25. Minute sogar den 2:3 Anschlusstreffer herstellen konnte. Die Fans im Stadion hoffen auf eine Wende. Und sie sahen, wie die Füchse das letzte Drittel über weite Strecken dominierte. Sie sahen aber auch, dass selbst beste Tormöglichkeiten durch Gäste-Torwart Martinovic vereitelt wurden. Und so endete diese sehr spannende Begegnung 2:3.

DIE STIMMEN DER TRAINER

„Für uns war wichtig, dass wir nach der bitteren Niederlage in Frankfurt eine Reaktion zeigen. Das ist uns gelungen. Allerdings haben wir auch viel Lehrgeld bezahlt. Wir haben am Anfang super gespielt, sind aber in blöde Konter gelaufen. Die Mannschaft ist jung. Diese Erfahrung muss sie machen. Schade das wir am Ende nicht mehr zum Ausgleich gekommen sind“, sagte Füchse-Co Trainer Robert Hoffmann nach dem Spiel.

„Wir wussten das Weißwasser nach der Niederlage in Frankfurt starten wird wie die Feuerwehr. Und so kam es auch. Respekt wie die Füchse nach dem frühen 0:3 zurück gekommen sind. Am Ende hätten sie vielleicht den Ausgleich verdient gehabt. Aber so wie es gelaufen ist, bin ich zufrieden“, so Gäste-Trainer Kevin Gaudet.

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