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Mit dem Umzug in die neue Eisarena beginnt auch für die Kultkneipe "Zum Fuchsbau" eine neue Zeitrechnung.

Über 20 Jahren betrieb Familie Pinter die Stadionkneipe im alten Stadion - und sie wird es auch in der neuen Eisarena tun!

Natürlich mit neuer Ausstattung, aber auch alten liebgewonnen Utensilien, wie den Original-Trikots von ehemaligen Füchse-Profis an der Wand.

Monatelang hat die Familie den Umzug und die Einrichtung der neuen Kultkneipe geplant, die mit 90 Quadratmetern in etwa so groß ist wie früher in der alten Halle.

Viele Sachen sind aber neu. Dazu gehört zum Beispiel der tägliche Betrieb. Wochentags von 14 bis 19 Uhr ist der "Fuchsbau" künftig geöffnet. Am Wochenende und an Spieltagen fast durchgehend. Das gilt auch für die eishockeylose Zeit. Dann können es sich die Gäste auf der großen Freiluftterrasse gut gehen lassen. Wer mag, kann auch durch die großen Glasfenster hindurch den kleinen und großen Eishockeyspielern beim Training zuschauen. Serviert wird alles, was schnell geht.

"Ein Sterne-Restaurant" sind wir zwar nach wie vor nicht, aber viele Dinge sind deutlich besser als im Provisorium", freut sich Mario Pinter.

So kann man künftig auch seine Familienfeier in der Eisarena ausrichten. Dazu kann bei Bedarf auch der Traditionsraum der Füchse genutzt werden. Von einer Sache wird Familie Pinter aber auch künftig nicht abrücken.

"Uns haben den ganzen Sommer über viele Fans fast schon angebettelt, dass wir auf keinen Fall unseren Holzkohlegrill für Steaks und Bratwürste einmotten sollen. Mit einer Ausnahmegenehmigung haben wir es nun geschafft, dass wir während der Spiele auf der Terrasse grillen und die Sachen den Füchse-Fans dann in der Pause servieren können", sagt ein stolzer Mario Pinter.